Der Tag danach

Liebe Olafine,

was für einen tollen Beitrag und dieses leckere Rezept!!! Werde ich bestimmt bald mal ausprobieren, obwohl es viel authentischer ist wenn ich es im April von Dir gekocht / gebraten probiere!

Nun zu den letzten 2 , mehr oder weniger hektischen Wochen! Wie du ja schon gesehen hast waren wir bei unserem jährlichen Weihnachtssingen… ach das war schön, und wie du wahrscheinlich auch gesehen hast waren auf den Fotos nicht nur Schnattertrinchen Jnr 1 &2 sondern auch andere Junioren. Da man sich natürlich nicht mit leeren Händen trifft, dachten wir uns, wir backen mal 2 Miniatur Ausführungen von unserem Pfefferkuchenhaus.. Tata:::

Leider können wir nicht sagen ob diese genauso lecker waren wie unser eigenes aber wir hoffen das einfach mal! Unser Pfefferkuchenhaus hat den 4. Advent leider nicht mehr erlebt, da Schnattertrichens Junioren am Freitag letzte Woche besuch von ihren Freundinnen hatten und zu Freude aller ich  ihnen erlaubt hatte das Pfefferkuchenhaus zu stürmen… das wurde dann auch wörtlich genommen, von allen Seiten durchlöchert und beknabbert, bis nicht mehr wirklich viel übrig war, vor allem von der Dekoration! Hier ein Bild, vorher, nachher…

Natürlich kam auch das Weihnachtsshopping nicht zu kurz, und ich überlegte mir kurzerhand am Samstag einen kleinen Abendeinkauf zu machen. Bei uns haben im Moment alle Geschäfte in den größeren Malls bis 22 Uhr geöffnet, was ich natürlich gerne nutzte. Ich habe mich aber nur in 3 Läden oder vielleicht auch 4 rumgeschlagen, wobei einer davon Victoria Secret hieß! Den kennst du doch oder? Der Einkaufsabend endete dann damit das ich viel Geld ausgeben hatte, jedoch das meiste für mich selbst … ach wie ist das schön! Ich habe mir auch ein neues Brotbrett gekauft, was schon sehr lange überfällig war. Hier auch ein Bild davon!

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Zu unseren Vorweihnachtsaufgaben hatten wir uns dann auch noch was tolles ausgedacht, Schnattertrinchen Junior 1 und 2 machten sich an die Arbeit und kreierten Untersetzer und Anhänger aus Bügelperlen. Wir nannten das dann auch gleich mal einen Bügelperlen Marathon denn wir haben eine Menge Omas, Opas und Tanten, sowie Uropas, und Onkels…. hier das Resultat. Ich hatte dann auch gleich Lust bekommen und machte ebenfalls einen kleinen Untersetzer!

So nun aber endlich zu meiner Aufgabe!

Der Tag Danach! by Schnattertrinchen

Der Weihnachtsmann, der Weihnachtsmann

der zeigt uns allen was er so kann!

Er bringt Geschenke allerlei

Doch, oh wie schade, nun ist es alles schon vorbei.

 

Das Papier liegt überall verstreut

die Kinder springen alle vor Freud!

Sie haben doch so viel bekommen

und sind nun ganz und gar benommen

von so viel Spielen, Sachen

und Dingen zum Naschen!

 

Ach was war es wieder wunderbar!

Wir freuen uns so sehr auf nächstes Jahr!

Ich hoffe dir gefällt mein kleines 3 strophiges Gedícht! 🙂 Nun zu deiner Challenge für die nächste Woche!:

Da mir die Zahl 17 im Moment so gut gefällt und ich weiß wie sehr du Karotten magst, möchte ich diese Woche, das du mir aus mindestens 17 Teilen von Karotten ein Bild gestaltest, welches das Thema ‚Happy New Year‘ beinhaltet! Ich bin schon sehr gespannt!

So nun wünsche ich dir und allen Lesern einen Guten Rutsch ins Neue Jahr! Bleibt gesund und feiert nicht zu dolle! Die besten Grüße an den rest der Olafinenbande!

Be happy and send smiles around the world!

Euer Schnattertrinchen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bratkartoffeln mit Obstbrei

Liebe Schnattertrinchen!

Was für zwei Wochen! Ich habe drei berufliche und zwei kinderbedingte Weihnachtsfeiern hinter mir, den traditionellen „Tatsächlich Liebe“-Abend endlich angesetzt (musste letztes Jahr mangels Zeit und rechtzeitiger Organisation das erste Mal seit Jahren ausfallen… ging gar nicht!) und möchte jetzt nur noch ein Keks-Rezept ausprobieren- dann beginnt der besinnliche Teil von Weihnachten. (Okay, vielleicht noch ein oder zwei kleine Geschenkchen organisieren, aber das wird schon… Das Meiste ist gepackt!) Ach ja, sogar einen Spielenachmittag habe ich noch hinbekommen. Dabei haben wir das erste Mal das Spiel machi koro kennengelernt (ein Gast hatte es unbespielt mitgebracht) und waren begeistert. Zum Glück hatte Herr Olafine kurz darauf Geburtstag und ich wurde seitens der Verwandtschaft noch zu einem Wunsch von ihm gefragt: Natürlich machi koro! Dieses Spiel macht echt süchtig und Spaß und ist sehr kurzweilig!

So, jetzt aber zu den anderen Dingen. Ich muss gleich mal mit den Bratkartoffeln anfangen:

Das legendäre (bisher geheime) Bratkartoffel-Rezept

Ich bin ja seit kurzem (siehe einige Blogbeiträge zuvor) auf snapchat und Instagram unterwegs. Die liebe Dino auch! Und so schicken wir uns immer mal wieder Begebenheiten aus dem Alltag. Neulich postete ich meine momentane Tätigkeit: Bratkartoffeln braten. Dino’s Antwort: Die gäbe es bei denen im Haushalt nicht, weil sie die nicht hinbekommen würden. Ich war zwar nicht entsetzt, aber doch etwas überrascht. Und natürlich war mir klar, dass ich nun mein Bratkartoffel-Rezept rausrücken muss. (Ein Haushalt ohne Bratkartoffeln, so was sollte es nicht geben…. Wovon ernähren die sich denn 😉

Zutaten:

  1. Viele, rohe Kartoffeln einer lecker schmeckenden Kartoffelsorte, möglichst nur festkochend, also nicht vorwiegend festkochend (Letzteres geht aber im Notfall auch…) Die Menge hängt von dem Hunger, der Anzahl der Personen und der Pfannengröße ab. (Schätze bei 2 Personen 6 große Kartoffeln)
  2. Eine große Pfanne mit Deckel
  3. Olivenöl zum Anbraten
  4. gutes, dünnes Messer zum Schneiden der Kartoffeln
  5. Salz
  6. evtl. Kartoffelschäler

 

Zubereitung:

  1. Kartoffeln schälen. Am besten alle geschälten Kartoffeln erstmal im Wasser lagern, damit sie nicht braun werden.
  2. Öl gut in der Pfanne verteilen und noch nicht den Herd anmachen!
  3. Nun die (rohen) Kartoffeln in sehr dünne Scheiben schneiden. (Ich mache das direkt über der Pfanne und verteile sie so schön gleichmäßig.) Zwischendurch die einzelnen Lagen immer wieder salzen. Wenn die Kartoffeln jetzt alle geschnitten und geschichtet sind, kann die Pfanne heiß gemacht werden. (Ich habe eine Skala von 1-9 und nehme am Anfang die 7.)
  4. Die Kartoffeln jetzt etwas anbraten (ca. 2-3 Minuten), die unteren Kartoffelscheiben nach oben wenden und nun kommt der Deckel drauf, um die Feuchtigkeit zum Garen der Kartoffelscheiben zu halten. Die Hitze etwas runterschalten. (Ich nehme dann meistens die 5 oder 6 auf meiner Skala. Ich habe übrigens einen Induktionsherd….)
  5. Und jetzt heißt es abwarten und ab und zu die Kartoffelscheiben wenden, damit sie zwar braun, aber nicht schwarz werden. Hier muss man nun ein Feingefühl entwicklen, wie oft man den Deckel lüftet (und damit leider Feuchtigkeit entweichen lässt) und wie dunkel man die Scheiben braten will. Der ganze Prozess dauert jetzt ca. 15 min. (Hängt davon ab, wie dick oder flach die vielen Kartoffelscheibenschichten in der Pfanne gelagert sind.) Wenn sich die dickste und hellste Kartoffelscheibe leicht mit dem Pfannenwender teilen lässt, dann sind alle Kartoffeln gar! FERTIG.

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Ich bin ja mal gespannt, wer als erstes nach dieser Anleitung kocht und tatsächlich lecker schmeckende Bratkartoffeln hinbekommt.

Obstherausforderung

Und weil im Titel die Bratkartoffeln mit dem Obstbrei verbunden wurden, präsentiere ich hier gleich die Lösung der mir gestellten Herausforderung. Also die 17 neben dem Schnatter(t)rinchen ist natürlich die Zahl an eurer Haustür! Und 17 Obstsorten zu finden war einfach, sie irgendwie in Szene zu setzen jedoch nicht…. Zum Glück, liebe Schnattertrinchen, hast Du mir ja freie Hand bei der Umsetzung gelassen. Also kramte ich Olafine junior 2’s Tuschkasten hervor und tat das, was ich gerne mache: SCHREIBEN! Hier ist mein Ergebnis:

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Weihnachtsherausforderung

Und meine Aufgabe an Dich ist folgende: Erfinde eine Gedicht in der Form der Gedichtprotzerei! (Siehe meinen Blogbeitrag vom 27.11.15) Es muss mindestens eine Strophe und einen weihnachtlichen Bezug haben. Ich freue mich schon….

Weiter geht es mit alltäglichen Geschichten aus den letzten zwei Wochen:

Der liebe Alkohol

Wie ihr ja alle wisst, trinke ich den ja schon nicht mehr, seit ich 16 Jahre alt bin (außer, wenn er in Medizin enthalten ist…). Trotzdem war ich vor zwei Wochen mit einer lieben Freundin mal abends zum Cocktailtrinken in einer Bar unterwegs und hatte einen wirklich tollen Abend. Es waren für mich natürlich alkoholfreie Cocktails… Aber sehr lecker. Auf dem Nachhauseweg dann an der Ecke zu unserer Straße stand direkt an der Straßenlaterne eine ältere Frau. Meiner Meinung nach (mit dem Schätzen bin ich aber nicht so gut) bestimmt Ende 60/Anfang 70 Jahre alt. Sie stützte sich gegen die Laterne, wankte leicht, suchte etwas in ihrer Handtasche und hielt mit der einen Hand auch noch einen Strauß mit Zweigen (keine Ahnung welche, so knorrige halt) fest. Ich dachte mir nun, bevor jemand anderes ihr Hilfe anbietet und nicht so lieb und brav eingestellt ist, frage ich mal, ob ich ihr irgendwie helfen kann. Nein, alles gut, meinte sie. Ich blieb dann langsam stehen und fragte sie nochmal, ob sie da sicher sei und ich ihr nicht irgendwie helfen könne? Da sagte sie: „Ach, ich find den Schlüssel nicht. Aber der muss hier irgendwo sein. Das weiß ich. Den find ich schon!“ Ich fragte sie dann, ob ich den Schlüssel mal suchen solle. Ja, das fand sie gut und wankte etwas zu mir, während ich schnell zu ihr ging. Mir schlug dann eine ganz schön große Alkoholfahne entgegen…. Ich suchte dann in ihrer Tasche und konnte schnell den Schlüsselbund finden. Da strahlte sich mich an, bedankte sich leicht lallend bei mir, freute sich und warf mir eine Kusshand zu. „Dankeschön, Sie sind ein Schätzchen!“ (Da musste ich schon ein bisschen schmunzeln…) Wir gingen dann beide die Straße entlang und sie fragte, ob ich auch hier wohnen würde. „Ja“, antwortete ich. Ich durfte dann feststellen, dass sie im Nachbarhaus lebt und nun doch etwas Mühe mit der Haustür hatte. Ich ging dann weiter zu unserer Haustür, wartete aber, bis die Frau dann tatsächlich in ihrem Treppenhaus war (was etwas dauerte…) und ging dann endlich nach Hause. Tja, was man abends so erleben kann…

Die liebe Leselust

…hat mich in den letzten Wochen weiterhin im Bann gehalten. Am Ende des Jahres werde ich mal meine Bücherliste präsentieren, aber erwähnen möchte ich jetzt schon folgende zwei Bücher, die ich kürzlich durchgelesen habe:

Song of Solomon von Toni Morrison – Dieses Buch hat der Autor John Green empfohlen. Das Buch hätte er in der Schule lesen müssen und es hätte ihn sehr beeinflusst und geprägt. Außerdem hat die Autorin auch den Literaturnobelpreis erhalten. Also dachte ich mir, dann lese ich das auch mal. Puuuhuh….. Es war richtig, es wegen der Sprache im Original zu lesen, aber ich habe doch mal wieder eine Menge neuer Wörter kennengelernt. Es ist in einem tollen Schreibstil gehalten und ungemein ehrlich und direkt. Inhaltlich beginnt es in den 30er des letzten Jahrhunderts in den USA und die Hauptfiguren sind Farbige. Um es kurz zu fassen: Es geht um Familienbeziehungen, den Stand der Farbigen zur damaligen Zeit im gesellschaftlichen Alltag, Menschenpersönlichkeiten und das Erwachsenwerden. Sehr, sehr interessant!

Das zweite Buch ist von Fred Vargas (einer fantastischen, französischen Krimibuchautorin) mit dem Titel „Das barmherzige Fallbeil“. Wieder ein sehr gut gesponnener und geschriebener Kriminalfall um den eigenwilligen Kommissar Adamsberg mit all seinen Mitarbeitern, die ebenfalls ihre „Besonderheiten“ haben. Die Geschichte spielt in Island, Paris und auf dem französischen Land. Erwähnen möchte ich noch, dass ich lernen durfte, dass auch die Isländer sich vor neuen, englischen Wörtern scheuen bzw. sogar dagegen wehren und (wie die Franzosen) eigene Wörter finden. Computer heißt im isländischen daher „tölva“, was soviel wie „Computerhexe“ bedeuten soll…..

Das liebe Wochentagsspiel …

hat auch mal wieder zugeschlagen. Montags verschlief Olafine junior 2 und es war etwas hektischer morgens. Auf der Arbeit riss dann das Band von meinem Teebeutel ab und auf dem Etikett, auf dem immer Botschaften stehen, stand doch tatsächlich so etwas wie „Bleibe ruhig und gelassen“. Sehr witzig! Ich habe dann in aller Ruhe das Band wieder eingefädelt, damit ich den Teebeutel später aus dem heißen Wasser ziehen konnte. Ich kam dann auch nur ein paar Minuten später zur Kaffeerunde….

Und dann war ich nur etwas unaufmerksam, etwas mehr in Gedanken als sonst und -BUM- schlug der Montag gleich am nächsten Tag (offiziell ein Dienstag) nochmal zu. Diesmal verschlief Olafine junior 1 und ich fuhr ihn dann (halb im Nachtzeug, aber es war ja dunkel, ich saß die ganze Zeit im Auto und hatte auch die Jacke an) direkt zur U-Bahnstation, damit er noch rechtzeitig zur Schule kam… Anscheinend war ich dadurch so aus dem Trott gebracht, dass mich meine Kollegin auf der Arbeit ansprach, weil ich so müde aussähe, weshalb ich denn heute keine Wimperntusche tragen würde…Oh, ich hatte ganz vergessen, mich zu schminken…. Also gleich wieder runter, raus aus dem Gebäude, rüber in den nächsten Drogeriemarkt und neue Wimperntusche gekauft…. Manche Morgen laufen echt anders ab….

Das liebe Quatschlabern

Letzten Sonntag war mein und Olafine junior 2’s Nähtag. Und weil man sich auch bei Laune halten muss, quatschen wir schon über vieles rum. Manchmal labern wir, aber manchmal werden wir auch richtig kreativ (also wortmäßig, nähmäßig ja sowieso). Zum Beispiel habe ich „Putzing“ erfunden. Dann muss man (oder „Mann“) auch nicht mehr ins Fitnessstudio, kann sich die monatlichen Beiträge und die Wege sparen und steckt die ganze Anstrengung einfach in das Sauberhalten der Wohnung. Das verbrennt eine Menge Kalorien. Ich würde mich auch als „Putzing“-Trainerin anbieten! Komischerweise fanden Olafine junior 2 und ich die Idee fantastisch, Herr Olafine aber nicht so…

Außerdem entpuppte sich Olafine junior 2 als Naturtalent im Motivationscoaching, in dem sie tatsächlich zweimal Herrn Olafine zur Erledigung von dringenden, wohl nicht so beliebten Aufgaben in unglaublich schneller Zeit bringen konnte (Sie wandte das Laptop-zu-klapping-Verfahren an, bisher in diesen Breitengraden noch eher unbekannt….)

Ja, ein unglaublich produktiver Sonntag war das.

Das liebe Zusammenhalten

Eine Geschichte aus dem Schulalltag von Olafine junior 2. Sie hatte tatsächlich (was ihr sonst nie passiert und deshalb für sie wohl umso schlimmer war) nach der Freistunde vergessen, ihr Handy wieder auf lautlos zu stellen. Ist ja eigenlicht nicht schlimm, ihr Freunde sind auch in der Schule und rufen dann ja nicht an. Leider aber war sie an diesem Tag in der Spanisch-AG und ein Teil ihrer Freundinnen war schon zu Hause. Und nun kam, was kommen musste, eine Freundin rief sie während des Unterrichts an. Ich fürchtete schon, als Olafine junior 2 mit ihrer Erzählung an diese Stelle gelangt war, dass ich jetzt irgendeine Erklärung unterschreiben oder einen Strafkuchen backen oder das Handy irgendwo auslösen musste. Aber weit gefehlt! Ihre anwesenden Klassenkameradinnen hatten das Handyklingeln bemerkt und ganz schnell, bevor die Lehrerin etwas merken oder reagieren konnte, einen kollektiven Hustenanfall inszeniert. Zum Übertönen des Klingelns….. Wow, was für ein Teamgeist….

Meine liebe Schnattertrinchen, ich habe jetzt fertig und muss noch schnell zur Post und noch Einkaufen fahren, bevor die Läden zu machen… Ich wünsche Dir und allen anderen schon mal jetzt „Frohe Weihnachten“ und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ganz liebe Grüße, don’t forget to be awesome

Deine Olafine

P.S. Gestern ist endlich das Plakat „Don’t forget to be awesome“ – bestellt bei dftba.com – angekommen. Mit den Originalunterschriften von Hank und John Green!! Werde ich mir in einen Rahmen stecken und schön aufhängen… Wahrscheinlich auf der Arbeit…..

Weihnachtssingen

Hallo liebe Olafine,

auch von mir soll ein kleiner zwischen Blog erscheinen, denn sonst ist Weihnachten vorbei!

Wir waren letzten Sonntag zu unserem traditionellen Weihnachtssingen in der RAH. Das ist eine große Opern Halle in welcher ein alljährliches Christmas Sing along statt findet. Wir sind dieses Jahr zum 4. mal da gewesen und es war wieder hervorragend! 4 Kinder und 4 Erwachsene kräftige Stimmen sowie 100erte anderer Stimmen waren zum Singen geladen! So eine Wahnsinns Stimmung mit tollem Orchester und Chor! Anbei ein paar Eindrücke!

 

Hinterher waren wir dann noch sehr weihnachtlich traditionell (haha) Pancakes essen.

Ein schöner 3. Advent!

Dir wünsche ich eine stressfreie restliche Woche, viel Spass bei deinen Aufgaben!

Dein Schattertrinchen!

 

 

 

Clutch-Nähwettbewerb von Schnabelina

Liebe Schnattertrinchen!

Jetzt bist Du bestimmt etwas überrascht, weil ich schon heute statt erst am Freitag blogge , aber ich möchte unbedingt am Nähwettbewerb teilnehmen. Und dafür muss ich mein genähtes Werk von meinem Blog aus verlinken. Und da ich nicht weiß, wieviel Zeit ich am Freitag habe (und außerdem schon einiges in der Pipeline steckt…), dachte ich mir, mache ich mal nur zum Nähwettbewerb (und meinen Nähaktivitäten vom Wochenende) einen Blogbeitrag.

Clutch à la Schnabelina

Ich verfolge schon seit einiger Zeit den Nähblog von Schnabelina und bin meistens sehr beeindruckt von all den genähten Werken und ihren tollen Anleitungen. Genäht hatte ich bisher nur mal eine Mütze. Aber der vor kurzem ausgerufene Nähwettbewerb hat mich dann doch sehr gereizt… Und – tadaa – habe ich mich dran gemacht – jetzt bin ich süchtig! Nach dem Schnittmuster und den dabei entstehenden Clutch-Täschchen! (Hat ja auch den Vorteil, dass ich endlich mal die ganzen Stoffe vernähe, die so bei mir rumliegen…)

Olafine junior 2 und ich hatten gestern und heute tolle Nähstunden mit allerlei chaotischen Anwandlungen… (Vernähen, verbügeln, auftrennen, durch die Luft werfen vor Wut) und sagenhaften Lachanfällen! Aber mit dem Clutch-Schnittmuster hatte ich wirklich so wenig Probleme, dass ich gleich drei Stück nähen musste! Einfach toll!

Und hier nun mein Werk, das ich im Nähwettbewerb ins Rennen schicken möchte:

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Und hier alle Taschen, die an diesem Wochenende so entstanden sind, auf einem Blick:

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Außerdem habe ich mir auch endlich eine Weihnachtssocke genäht, natürlich zum Wenden!

 

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Weil das aber noch immer nicht genug war, habe ich eine neue Art von Lesekissen genäht, die mir für mich ganz neu war: ein Leseherzkissen! Gibt es auf diesem Blog mit einer Anleitung. Und hier mein Werk:

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Da kann man sich mit dem Hinterkopf direkt reinlegen und dann wunderbar auf dem Rücken liegend in Büchern schmökern. Bisher kannte ich ja nur den Leseknochen, der schon zahlreich bei uns im Haushalt vorhanden ist….

Lachanfall

Ja, Olafine junior 2 war heute (trotz ausschlafen) beim Nähen so neben der Spur, dass sie den Volumenvlies nicht auf den Stoff (der sowieso falsch herum, nämlich mit der schönen Seite nach oben lag), sondern auf das stets im Einsatz befindliche Schutztuch bügelte!! Zum Glück reagierte ich relativ schnell (unter anhaltendem Lachen), zog den Volumenvlies kurzerhand wieder ab, drehte den Stoff auf die linke Seite, legte den Volumenvlies drauf, dann das Schutztuch drüber und bügelte los. Was soll ich sagen, es hat geklappt!! Alles gerettet!

Olafine junior 2 tat mir aber schon etwas leid, hatten wir unter Galgenhumor doch gerade erst einen neuen Trend erfunden: Shitpresents with love! (Das geht so: Man überlege sich drei Monate vor Weihnachten ein tolles Geschenk für die Freundin, beginne nun doch erst etwas kurz vor Weihnachten und unter Zeitdruck ob der ganzen Aufgaben mit dem Geschenk etwas hektisch, vernähe sich dreimal, trenne dreimal auf, werfe das gute Stück zweimal durch die Gegend und werde dann am Ende mit viel Frust und etwas lauteren Flüchen dann doch fertig… Wenn auch unter Einschränkungen.) So oder so ähnlich erging es nämlich der Olafine junior 2, als sie heute morgen beschloss, doch mal eben „ganz schnell“ das gestern angefangene Geschenk für die Freundin endlich fertig zu nähen.

Am Ende wird aber wieder alles gut!

Ich wünsche Dir und Deinen Lieben noch ein schönes Wochenende, allen anderen natürlich auch, und freue mich schon auf meinen offiziellen Blogbeitrag am Freitag (an dem ich hoffentlich auch meine Aufgabe erfüllt haben werde….)

 

Deine Olafine

Das erste mal….

Hallo liebe Olafine,

Was freue ich mich, deine Blogpartnerin zu sein! Das ist ja alles so aufregend!

Meinen Steckbrief, und somit meine Aufgabe für diese Woche hast du ja gesehen! Womit ich auch gleich zu deiner Aufgabe kommen möchte, bevor ich es am Ende noch vergesse! Wie du siehst hat Schnatti eine Zahl in der Hand… Erkläre mir doch bitte welche Bedeutung diese Zahl in Schnattis Leben momentan hat, und da das zu einfach ist, bekommst du gleich noch eine 2. Aufgabe dazu… Poste ein oder mehrer Bilder von 17 verschiedenen Gemüse bezw Obst Sorten (egal in welcher Form, frisch, getrocknet, gemalt oder wie auch immer) bis zum nächsten Freitag! Ich bin gespannt ob du 17 verschiedene finden kannst!

So nun zu den neusten Ereignissen der letzten Wochen!

Vorige Woche habe ich es endlich geschafft unsere Nähmaschine näher zu begutachten, auszupacken und damit ein bisschen herumzuspielen bezw herumzufädeln. Das war leichter gedacht als getan. Nach ca 1 stunde auspacken, inspizieren und lesen der Gebrauchsanleitung dachte ich es kann losgehen. Ich hatte mir auch ein paar Stoffreste beim örtlichen Stoffladen gekauft. Gesagt getan, Faden war drin, Nähmaschine war an, los geht’s…. Oh je, die ersten 2 Versuche gingen völlig daneben, denn es passierte gar nichts mir meinem Stoff, außer das die Fäden lose herumhingen… Also noch mal die Gebrauchsanleitung in die Hand und wieder von vorn angefangen, nach ca 2 Stunden hatte ich dann halbwegs verstanden wie es funktionieren soll und ein paar Probelinien genäht. Das Ergebnis:

 

Nun ist die Nähmaschine erstmal weggepackt, denn eigentlich ist sie ja ein Weihnachtsgeschenk und im neuen –Jahr habe ich ja auch vieeeel mehr Zeit, na wenn das mal gut geht!!!!!

Ein weiteres high light der Woche was das wir als Schnatti- Familie das erste mal Quirkel zusammen gespielt haben. Schnatti Jnr 1 spielte für sich, Herr Schnatti spielte auch für sich alleine und ich habe Schnatti Jnr 2 geholfen bezw mit ihr zusammen gespielt, 3 mal darfst du raten wer gewonnen hat! Nun sind die 2 Junioren auf den Geschmack gekommen und ich freue mich schon auf dieses Wochenende auf eine neue Runde!

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Diese Woche waren die Eltern zur jährlichen Weihnachtsvorführung in die Schule eingeladen. Ach war das wieder niedlich! Die Kinder von der 1. Und 2. Klasse, also beide Junioren, haben insgesamt 4 Länder und deren Weihnachtsbräuche vorgestellt! Schnatti Jnr 1 hat französisch gesungen und auch ein paar Zeilen vorgesprochen. Jnr. 2 hat doch tatsächlich Deutschland vorgestellt und die ganze Klasse hat ‚Stille Nacht, Heilige Nacht’ vorgesungen. Zum ansagen war sie leider ein bisschen zu schüchtern. Trotzdem haben beide ein große Lob verdient und ein extra Knutschi!

Letzte Nacht hatten wir leider nicht so schöne Ereignisse – keine Ahnung warum das immer nachts passieren muss, aber ich hatte viel sauber zu machen. Schnatti jnr1 ging es sehr im Bauch herum und leider hat sie es nicht gleich mitbekommen in ihrem tiefen Schlaf und außer ihrem Bett mit sämtlichen Kuscheltieren auch die Kinderzimmerwand, an dem ihr Bett steht getroffen. Das war eine große Schweinerei denn sie schläft ja in einem Doppelstockbett mit ihrer lieben Schwester, und es lief die ganze Wand herunter……. Aber damit nicht genug! Nach 2 Stunden mitternächtlicher Reinigung, hab ich dann die Waschmaschine angesteckt, und nun darfst du wieder raten was passiert ist….. Ja die Waschmaschine …. hatte keine Lust! Nun sitze ich hier mit Schnatti Jnr 1 zu Hause, der Waschmaschinenmonteur an meiner Seite und hoffentlich in 1 Stunde habe ich wieder eine funktionstüchtige Waschmaschine!

Nun weißt du auch den Grund warum mein Blogbeitrag diese Woche einen Tag eher kommt als geplant, ich hab je sooooo viel zeit zum schreiben J

Ich wünsch dir eine Schöne Woche und freu mich schon auf nächsten Freitag oder eventuelle Kommentare!

Lass die Sonne in deine Herz und schenk uns allen ein Lächeln!

 

Dein Schnattertrinchen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Steckbrief

STECKBRIEF

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Name                      Schattertrinchen

Spitzname             Schnatti

Familie                   Herr Schnatti, Schnatti Jnr 1 (7 Jahre ) Schnatti Jnr 2 (5         Jahre)

Augenfarbe           Schwarz

Fell Farbe            Gelb

Größe                   nicht besonders groß

Freunde                Pitti Platsch, Mopi und natürlich Olafine

Lieblings:

Essen                     Schokolade

Trinken                 Schwarzer Johannisbeere Saft

Spiel                      eigentlich alle Spiele die es gibt!

Farbe                     alle Farben die der Regenbogen hat

Sport                     Softball, Yoga & Schwimmen – haha – hast du schon mal eine Ente Sport machen gesehen?

Schnatti’s Lieblingsbeschäftigung ist herumschnattern und mit jedem ein kleines Schwätzchen halten, dem sie begegnet. Schnatti versucht so viel wie möglich gleichzeitig zu erledigen und liebt einkaufen! Ihr neustes Hobby ist die neue Nähmaschine, mehr dazu ein wenig später!

Geschafft!

Liebe Dino, liebe Frau 629km, liebe „Alle-Anderen“!

Ja, ich habe es geschafft. Das diesjährige Fotobuch ist fertig und ich bin mir sicher, dass man meinen Jubel weit über einen Radius von 499 km hinaus hören konnte. Ich werde den ganzen Tag wahrscheinlich nur noch strahlend (und etwas müde) durch die Gegend laufen…

Und doppelt geschafft: Ich habe eine neue Blogpartnerin! Mehr verrate ich an dieser Stelle mal nicht, sie wird sich nächste Woche selbst vorstellen. Wir bloggen dann immer abwechselnd freitags.

So, jetzt berichte ich mal von meiner Woche!

Fingerfertigkeit

Davon besitze ich schon etwas, manchmal sogar viel, finde ich…. Aber es gibt Momente (und abends, mit müden Augen und etwas hektischen Anwandlungen gehört definitiv zu diesen Momenten), da klappt das nicht so gut. Letzten Freitagabend wollte ich endlich der Olafine junior 2 ihre Handydisplayschutzfolie (was für ein Wort…) auf dem Smartphone anbringen. Also den Bildschirm brav mit dem beigefügten Mikrofasertuch geputzt, von der Schutzfolie die vorläufige, dünne Folie Nummer 1 abgezogen (damit es auf dieser Seite nun klebt) und die Schutzfolie ganz vorsichtig und akkurat auf dem Handy angebracht. Dann brav versucht, alle Luftblasen rauszustreichen. Hatte fast geklappt. Dann einfach die obere Schutzfolie auf der Schutzfolie mit der angebrachten Nummer 2 (es gab auch ein überstehendes Zipfelten, mit dem man diese Folie abziehen konnte) ganz schnell abgezogen und fertig. Voila! Tadaa, hier liebe Olafine junior 2, dein supergeschütztes Handy. Olafine junior 2 nahm das Handy in die Hand und begutachtete es genau. „Komisch, die Schutzfolie ist ja so dünn, die sieht man ja gar nicht!“ Ich als Antwort: „Ja, so sind die. Das ist ja das praktische daran!“ Olafine junior 2: „Mama, da ist doch gar keine Folie drauf!“ Ich : „Doch, guck mal“ und dann nahm ich ihr das Handy wieder aus der Hand, um sie eines besseren zu belehren. Uuups, da war tatsächlich keine Folie drauf, da hatte ich die komplette Schutzfolie beim Abziehen der zweiten Folie mit einer schnellen Handbewegung wieder entfernt. Die klebte jetzt natürlich nicht mehr! Olafine junior 2 war entsetzt. Ich beruhigte sie sofort und meinte, es gäbe in der Packung noch eine zweite Schutzfolie, dann würde ich die jetzt aufkleben. Die würden immer zwei einpacken, falls es mit der ersten nicht klappt. Gerade wollte ich diese auf dem Bildschirm anbringen, als mir auffiel, dass das wohl die Folie für die Rückseite des Handys ist. Es gab gar keine zweite Folie!! Etwas schuldbewusst schaute ich in das inzwischen nicht mehr lustig aussehende Gesicht von Olafine junior 2 und wir versuchten schon das Vorwurfskarussell ordentlich zum laufen zu bringen („Warum ziehst Du auch die komplette Schutzfolie wieder ab!“ „Da war doch früher mal eine Schutzfolie auf dem Handy, warum hast Du die überhaupt abgemacht!“ “ Das war ich nicht!“ „Ich aber auch nicht!“). Zum Glück konnte ich es wieder anhalten, das Karussell, es drehte sich ja auch noch nicht so schnell, und versprach Olafine junior 2, gleich nächste Woche eine neue Schutzfolie zu besorgen. Habe ich auch brav am Dienstag gemacht und am Mittwoch das Handy mit Folie gesichert. Ging alles gut! (Ich war jetzt aber auch wirklich sehr vorsichtig…)

(Olafine junior 1, gerade nach Hause gekommen, denkt sich ja schon gar nichts mehr dabei, wenn ich vor dem Computer sitze, tippe und ab und zu laut auflache oder vor lauter Lachen erstmal nicht weiter tippen kann. Ist für den schon völlig normal….Oje, was das wohl bedeutet?)

Weihnachtsmarktbesuch

Das war mal ein toller Samstag. Ich habe Dino und Herrn Dino mit meinen Mädels in ihrer Stadt besucht und Olafine senior sowie unsere anderen Schwestern samt Kinder (bis auf die großen Jungs) waren auch dabei! Toll! Zuerst ging es auf einen Indoor-Markt für Veganer. Der war zwar nicht gut besucht, dafür aber trocken und übersichtlich, so dass die Kinder gut spielen konnten und wir sie dennoch im Blick hatten. Leckeres Essen gab es auch! Anschließend fuhren wir in die Innenstadt zu größeren, klassischen Weihnachtsmärkten. Es wurde jetzt auch schon dämmrig und es kam weihnachtliche Stimmung auf. Als wir schon ziemlich im Gewühle waren, entdeckten wir plötzlich über unseren Köpfen eine kleine Eisenbahn, die in einer Runde umherfuhr. Um meinem 4-jährigen Neffen K. zum Anblick verhelfen zu können, hob ich ihn kurzerhand schnell hoch und zeigte ihm die Bahn. Sein Vater fand das etwas schmerzhaft, denn K. lies den Finger seines Vaters, den er ja festhalten musste wegen dem Gewühle, nicht los. Da hätte ich doch noch fast einen Fingerbruch verursacht. Ich entschuldigte mich natürlich sofort. War ja auch keine Absicht. Als dann der kleine Bruder von K., der T., im Kinderwagen plötzlich vom herumträumenden Herrn Olafine die Sicht auf diese Eisenbahn versperrt bekam, schubste ich kurzerhand mit einer schnellen und galanten Bewegung Herrn Olafine einfach zur Seite. Der konnte sich gerade noch vor einem lebensgefährlichen Aufpraller auf dem harten Boden aufgrund der herumstehenden Menschenmassen retten. Ja, so bin ich als Tante, klare Prioritäten: Die Kinder kommen zuerst, die Erwachsenen haben ja auch schon genug kleine Eisenbahnen gesehen! (Habe mich trotzdem bei allen nochmal entschuldigt… Weiß auch nicht, das sind wohl Tanten-Urinstikte, die da mit mir durchgegangen sind…)

Herausforderung: Adventskalender

Und das war meine Herausforderung für heute: Fertige bis zum 1. Dezember zwei Adventskalenderfüllungen für die Mädels (für Olafine junior 1 hatte ich schon etwas gekauft…).

(Okay, das ist jetzt natürlich eine gemogelte Herausforderung. Eigentlich wollte ich einfach die Aufgabe übernehmen, die ich Dino noch für letzten Sonntag gestellt hatte – drei bemalte Steine – und die ja noch unerfüllt war. Aber diese Woche war einfach wirklich zu voll… Außerdem muss ich die letzte Gelegenheit, einfach zu mogeln, ohne dass es eine Strafe gibt, ja auch noch nutzen. Beim nächsten Mal wird alles wieder gut!)

Und diese Herausforderung war auch nicht ohne. Einen Teil der Füllung hatte ich natürlich schon fertig, aber ich hatte mir fest vorgenommen, noch etwas Kreatives, etwas mit mehr Eigenleistung dazu zunehmen. Also wollte ich vor zwei Wochen schon Holzstöcke sammeln. Daraus sollte ein Weihnachtsbaum (in 2D) zum Aufhängen entstehen. Und den Mädels würde ich dann jeden Tag komische Bastelzutaten in den Adventskalenderstiefel legen, aus denen sie Anhängerkram für diesen Weihnachtsbaum basteln sollten. Es scheiterte aber schon am Stöckesammeln. Schon war es der 30.11. und ich musste nun wirklich improvisieren! Dann die rettende Idee: Ich kaufe zwei grüne Stoffe und Olafine junior 2 bekommt die Aufgabe, am 1. Dezember einen Wandbehang mit Tannenbaum zu nähen. Ich habe dann am Dienstag natürlich beim Verarbeiten geholfen. Es sind auch zwei Wandbehänge geworden, für jede Tochter einen. Mit KamSnaps zum Befestigen der täglichen Ergebnisse, die sie aufgrund meiner Nähaufgaben nun zu erledigen haben. Wie der Alltag es so will, hat nur Olafine junior 3 bisher ein Teil genäht, ihre ausstehende Aufgabe wird dann heute nachgeholt (Nähe eine runde Kugel). Und Olafine junior 2 arbeitet auch heute noch nach… (Nähe Schleife und Stiefel!) Bei uns heißt es nicht „Das große Backen“ oder „Geschickt eingefädelt“, sondern „Adventskalendernähen – Meistere die Aufgaben“!

Hier ein Bild von den Wandbehängen:

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Außerdem habe ich diese Woche auch noch schnell einen eigenen Adventskalenderstiefel für Olafine junior 2 genäht, damit sie nicht den alten von Herrn Olafine benutzen muss:

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Hexenhäuser

Ja, auch die Hexenhäuser, ebenfalls mit den Süßigkeiten ein Teil des Adventskalenders, mussten auch noch rechtzeitig vor dem 1. Dezember fertig gestellt werden… Hat zum Glück auch geklappt! Das zweite steht – wie jedes Jahr – nun bei mir auf der Arbeit und darf von den Kollegen mit weggenascht werden. Die sind total begeistert. Den ersten Tag hat sich keiner getraut zu naschen. Gestern dann eine mutige Kollegin. Ich habe mich dann auch gleich angeschlossen. (Sonst steht sie so als einzige Nascherin da…Da habe ich mich erbarmt!) Bin mal gespannt, wie das Haus aussieht, wenn ich Montag wieder auf Arbeit bin. Bestimmt haben die heute meinen bürofreien Tag genutzt und ganz viel abgeknabbert….

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Neue Adventstradition

Jawoll, dieses Jahr habe ich eine neue Adventstradition eingeführt: Zusammenbauen des Lego-Weihnachtsmann-Workshops am 1. Adventssonntag. Das ist ein total süßes Lego-Set mit vielen liebevollen Details. Das Zusammenbauen hat echt viel Spaß gemacht. Und es wird auch schon eifrig nebenher damit gespielt…

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(Die Figuren, bis auf den Weihnachtsmann, haben zwei Gesichter, je nachdem, wie man sie einsetzen möchte! Traurig- fröhlich, nett- böse)

Keramik

Und dann habe ich diese Woche auch endlich mal die bemalte Keramik abgeholt! Frau Jack und ich hatten vor gefühlt zwei Monaten gemalt und das ist dabei rausgekommen:

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(Die Schüssel, mal etwa männlicher gestaltet, ist von mir. Das Olivenschiffchen von Frau Jack.)

So, liebe Leute, das war es heute von mir. Das Nachmittagsprogramm geht gleich los und ich muss allmählich fertig werden. Deshalb hier meine Aufgabe für meine neue Blogpartnerin:

Mach mindestens ein Foto, in dem Dein freigewählter Name für diesen Blog irgendwie drin vorkommt! Bin gespannt!

 

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, don’t forget to be awesome,

Eure Olafine