Happy Birthday mit Schokolade

Liebe Schnattertrinchen!

Erstmal Herzlichen Glückwunsch (nochmal) nachträglich zum Geburtstag! Und dank Deiner Herausforderung an mich durften sich letzten Sonntag auch Freunde von uns an dem gebackenen Kuchen erfreuen. Wir haben Deinen Geburtstag etwas vorgefeiert….

Hier Dein Geburtstagskuchen:

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Es ist eine Schoko-Walnuss-Sahne-Torte. Einer meiner Lieblingskuchen – unkompliziert, lecker und macht was her. (Ich war mir unsicher mit deinem neuen Alter… Aber mit der 29 muss ich auf jeden Fall richtig gelegen haben!)

Hier das Rezept:

Schoko-Walnuss-Sahne-Torte

Zutaten:

500ml Sahne, 50 g Schokoladenraspel oder gehackte Schokolade (am besten Zartbitter)

4 Eier, 140g Zucker, Zimt, 140 g Walnüsse, 50 g Semmelbrösel

Zubereitung:

Am besten einen Tag vorher die Sahne erhitzen und die Schokolade darin – unter Rühren – auflösen. Die Sahne darf aber nicht kochen. Dann alles abkühlen und über Nacht (oder ganz viele Stunden) in den Kühlschrank stellen, damit die Sahne durchgewühlt ist und später auch gut geschlagen werden kann.

Am Serviertag dann den Walnussboden backen. Zunächst den Backofen auf 180°C Umluft (200° C Unter-/Oberhitze) vorheizen und die Backform (Durchmesser ca. 26 cm) gut einfetten.

Dann die Walnüsse und Semmelbrösel zusammen in einem Mixer oder ähnlichem Gerät fein zermahlen. Diesen Nuss-Semmelbrösel-Mix zur Seite stellen. Dann die Eier, den Zucker und den Zimt in eine Schüssel geben und ganz viele Minuten gut aufschlagen (am besten mit einem Mixer) bis die Masse richtig schön geschlagen ist. Nun den Nuss-Brösel-Mix zur Eier-Zucker-Zimt-Masse dazu geben und alles noch einmal kurz verrühren. Dann in die Backform geben und 20 min im vorgeheizten Backofen backen.

Wenn der Boden gut ausgekühlt ist, die Schokosahne aus dem Kühlschrank nehmen und steif schlagen. Den Boden (am besten noch in der Springform befindlich) dann mit der Schokosahne bestreichen und nach Geschmack verzieren. Guten Appetit! (Bin gespannt, wann ich das erste Foto von Dir und Deiner Kreation nach diesem Rezept sehe….)

Eigentlich hatten Olafine junior 3 und ich uns ja einen ganz anderen Kuchen ausgedacht, den Dornröschenstich. Es sollte eine Mischung aus Bienenstich und der Schoko-Walnuss-Sahne-Torte werden. Aber trotz vielen Grübelns wollte uns nicht so recht einfallen, wie wir unsere Lieblingskuchen zu einem Super-Lecker-Lieblings-Kuchen zusammenmischen sollten… Aber wir grübeln weiter und ich hoffe, dass wir ihn noch dieses Jahr präsentieren können!

Nun aber zur bekannten Rubrik: Was sonst noch so passierte

Danke an das Universum!

Da hatte ich mir in meinem letzten Blogbeitrag ja extra vom Universum gewünscht, dass es mal wieder richtig schneit und -zappzarapp- klappte es auch! Zwei Tage später ging es in die umliegenden Berge zum Schlittenfahren. Wir hatten einen Heidenspaß, die Abfahrten waren ganz schön steil und nach zwei Stunden freuten wir uns über die Heimfahrt im warmen Auto und das leckere Mittagessen zu Hause.

Hier ein paar Eindrücke:

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(Ja, das Schild hat keinen so richtig interessiert… Aber ich glaube, da der neben dem Rodelberg befindliche Skilift nicht in Betrieb war, galt es auch nicht wirklich… Denke ich.)

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Es war wirklich sehr idyllisch.

Danke an den kaputten Switch

Denn der hat dafür gesorgt, dass letzte Woche ein Teil der Laptops im Büro nicht funktionierten. Nicht alle, nur wenige natürlich. Selbstverständlich war aber meiner betroffen (ich habe bei so etwas häufig eher das Glück, zu den Auserwählten zu gehören…). Tja, so ohne Computer ist man doch irgendwie aufgeschmissen. Habe dann erstmal der Dino auf snapchat ein Foto von den schwarzen Bildschirmen geschickt. Und etwas mit ihr Nachrichten ausgetauscht. Dann war der Computer immer noch aus. Also mal wieder zu Zettel und Stift greifen und gucken, was man denn so schon mal erledigen kann. Es gibt ja auch noch Papiersachen zu lesen. Dann war der Computer immer noch aus. Also erstmal mit den Kollegen reden. Also nur mit denen, die auch ohne funktionierenden Computer dasaßen. Gut, dann war alles besprochen. Computer immer noch aus. Also der anderen Kollegin beim Scannen und Kopieren geholfen (führte zu einem tollen Lachanfall, wenigstens das…). Anschließend Kaffee trinken gehen (bzw. heiße Schokolade, ich trinke ja keinen Kaffee). Dann war der Computer immer noch still. Eigentlich ja auch toll, mal wieder weniger Stress auf der Arbeit zu haben, mal ein langsameres Tempo einzulegen, weil man dazu wegen eines kaputten Switches und damit lahmgelegter Computer gezwungen wird. War richtig entspannend… Und das viele Quatschen… Herrlich. (Hab ich übrigens am nächsten Tag, als alles wieder ging, gleich wieder vergessen und sofort versucht, den angestauten Arbeitsanfall abzuarbeiten…) Aber für einen Tag war es schön….

Und zu guter Letzt habe ich mich dann auch noch am Papier geschnitten und durfte mir dieses coole Pflaster auf den Daumen kleben. Es war das einzige, was ich in meiner Handtasche finden konnte, muss dort seit Jahren auf den Einsatz gewartet haben….

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Danke für das Detektivspiel

Also, diese Woche durfte ich mal wieder einen unglaublich chaotischen und in Teilen dramatischen Montag erleben. Ist ja auch okay, war ja ein Montag. Und alles kann ich wirklich hier nicht erzählen, das würde echt zu lange dauern. Aber eine Geschichte wahr spannend und witzig zugleich, zumindest aus meiner Sicht, die möchte ich doch mal berichten:

Ich komme nachmittags nach Hause und die Wohnung ist nicht abgeschlossen. Da Olafine junior 1 morgens als letzter die Wohnung verlassen hat, hätte er eigentlich abschließen müssen. Vergisst er aber manchmal. Macht ja nichts. Dann gehe ich hinein und sehe, dass er noch gar nicht zurück ist. Zumindest befinden sich weder seine Tasche noch seine Schuhe im Flur. Eigentlich müsste er aber schon mal zurück sein. Dann kommt mir die Befürchtung, dass er womöglich gar nicht in der Schule war, schließlich konnte ihn heute morgen ja keiner losschicken, wir waren ja schon alle unterwegs… Da fällt mir ein, dass ich morgens noch seine Schuhe im Schuhschrank (in seinem Fach) gesehen hatte. Also, ganz einfach, wenn die Schuhe noch im Schuhfach sind, war er nicht in der Schule. Ansonsten ist er noch dort und ich würde demnächst mal mit dem hinterhertelefonieren beginnen. Ich klappe sein Schuhschrankfach auf und sehe: SEINE SCHUHE! Das gibt es ja nicht. Ich hochgerufen, weshalb er nicht in der Schule war. Antwort: Er sei in der Schule gewesen. Ich hochgerufen, weshalb dann die Schuhe noch im Schuhschrank sind. Antwort: Schweigen!! Da haben wir es ja. Er hat geschwänzt. Er hat noch nie seine Schuhe freiwillig in den Schuhschrank, schon gar nicht von sich aus eingeräumt. Es gab nur diese Erklärung. Dennoch konnte ich mir nicht vorstellen, dass er einfach geschwänzt hatte. Er ist gar nicht der Typ dafür, wegen des Erklärungsbedarfs in der Schule und dem Einholen von Unterschriften. Außerdem glaube ich, dass es ihm dort schon meistens Spaß macht. Tja, ich war etwas verwirrt. Was tun? Wie bei jeder kniffligen Angelegenheit – insbesondere bei schwierigen pädagogischen Fragestellungen – erstmal abwarten. Die Lösung würde schon noch kommen. Ich sprach ihn zwischendurch nochmal darauf an, diesmal eine ausweichende Antwort: „Ich kann doch wohl meine Schuhe in den Schrank stellen!“ Ich erwidere, dass das aber neu sei. Daraufhin nur Schulterzucken.

Am Abendbrotstisch dann endlich die Auflösung. Auf meine erneute Frage nach den Schuhen (ich habe jedesmal versucht, einen anderen Frageansatz zu finden….) antwortet er diesmal direkt und ehrlich: „Ich wollte nicht, dass Du schon weißt, dass ich zu Hause bin, damit Du nicht gleich wieder das Internet ausstellst!“ Jetzt muss ich für die Erklärung etwas ausholen: Montags ist der Tag, an dem Olafine junior 1 – gemäß seines selbstgewählten Plans – alle seine Pflichten der letzten Woche erfüllt. Olafine junior 2 teilt sich das lieber auf. Aber jeder darf seinen eigenen Weg wählen. Nur muss am Montag der anschließenden Woche alles erfüllt sein oder das Internet geht aus bis zur Erfüllung. Er hatte also gehofft, ich merke nicht gleich, dass er da ist und kann noch länger im Internet spielen… Ganz schön pfiffig! Das sagte ich ihm natürlich auch. Und dann knobelten wir gemeinsam am wirklich besten Plan, damit ich es nicht merke. Der geht wie folgt: Beim nach Hause kommen die Tür wieder – diesmal von innen – abschließen und den Schlüssel abziehen. Dann Schuhe in den Schuhschrank stellen und Tasche sowie Jacke mit ins Zimmer nehmen und gut verstecken, am besten unter dem Bett. Wenn ich dann nach Hause komme, sich ein gutes Versteck suchen, da ich bestimmt zum Lüften in die Zimmer gehen werde. Nach dem Lüften aus dem Versteck kriechen, die Zimmertür schließen, aber nicht abschließen, denn das ist von außen sichtbar. So geht das! Mal sehen, ob er diesen Plan tatsächlich mal umsetzt….

Danke für den Spaß am Morgen

Denn gestern Morgen durfte ich als Gespenst einen fremden Mann auf dem Bürgersteig vor unserem Haus ein bisschen erschrecken. Dabei war das gar nicht meine Absicht gewesen. Aber Olafine junior 2 hatte die Entschuldigung für den Sportunterricht auf dem Tisch liegen gelassen. Sie war gerade erst wenige Sekunden zur Tür raus. Da konnte ich nicht mehr lange nachdenken, sondern musste sofort handeln. Ich schnappte mir den Zettel, hechtete zur Wohnungstür, rannte strumpfsock und ohne Wohnungsschlüssel (Herr Olafine war ja noch da…) durch das Treppenhaus zur Haustür und riss diese auf. In diesem Moment lief ein fremder Mann an unserem Haus vorbei und guckte ganz verdutzt und leicht erschrocken, als er mich – gleich einem Gespenst in komplett weißer Yogakleidung und in Strümpfen mit etwas zerzaustem Haar und ungeschminkt – plötzlich in der Tür auftauchen und laut Olafine junior 2’s Namen rufend sah. Sie kam zurück, holte den Zettel und verschwand wieder. Als ich dann zurück in die Wohnung ging musste ich schon ein bisschen schmunzeln… Was der wohl gedacht hat….?

 

So und damit bin ich auch endlich am Ende angekommen. Ich hätte natürlich auch ein paar meiner Vorsätze aufschreiben können, aber … ach nöö, ein anderes Mal vielleicht. Bin aber gespannt, ob Du Deine schaffst, liebe Schnattertrinchen…

Und hier nun die Herausforderung für die nächste Woche:

Superbowl oder Fasching???? (Ich überlege noch….) Okay, Fasching ist ja noch etwas hin, also „SUPERBOWL“. Gestalte, male, bastel oder nähe irgendetwas zum Thema Superbowl, denn der steht ja nächstes Wochenende an! (Dabei fällt mir ein, dass Rosenmontag ja nur einen Tag später ist… Na gut, was soll’s, jetzt habe ich mich ja schon entschieden…) Freue mich schon drauf!

Ich wünsche ein großartiges Wochenende und viel Spaß bei der Herausforderung, don’t forget to be awesome

 

Deine Olafine

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Vorsätze, Ziele oder Wünsche???

Hallo liebe Olafine,

Was sind die letzten 2 Wochen wieder wie im Fluge vergangen… Gleich zum Anfang zu meiner Aufgabe!

Vorsätze fürs neue Jahr! Das finde ich immer eine schwierige Frage, vielleicht könnten wir es auch Ziele oder Wünsche nennen? Gefällt mir irgendwie besser…

Also, mein erstes Ziel betrifft die ganze Familie.. Wie du auf den Fotos sehen kannst ist unser ganzer Schrank voll mit tollen Spielen die man sehr gut als Familie spielen kann und viel öfter tun sollte. Mein Ziel ist all diese Spiele, natürlich nicht alle zur gleichen Zeit aber alle spiele zu nutzen und mindestens 2 mal in der Woche mit den Kindern zusammen am Tisch zu sitzen und sich Zeit zu nehmen um ein  oder auch mehrere Spiele als ganze Familie zu spielen!

Ein weiteres Ziel oder besser noch ein Wunsch ist, ein bisschen Ordnung in dieses Chaos zu bringen…..

Ich habe mir vorgenommen endlich mal anzufangen diese tausende von Bildern in Fotoalben zu verewigen und vielleicht im 2 Jahres Rhythmus je ein tolles Fotobuch für die ganze Familie zu kreieren! Mal sehen ob ich das zu Stande bekomme…

Ich habe natürlich noch viel mehr Wünsche, Vorstellungen, Ziele und Vorsätze aber zum Glück war ja die Aufgabe nur 2 zu erwähnen… 🙂

Nun zu den letzten 2 Wochen…

Wir haben meinen ersten Vorsatz schon mal ausgeführt bezishungsweise durchgesetzt! Wir haben Rummikup und Quirkel und das Fishing Game und auch noch ein paar andere Spiele gespielt. Schnattertrinchen Junior 2 hat doch tatsächlich (mit meiner Hilfe) in Quirkel einen super Highscore von 26 Punkten mit einem Schlag gemacht… Das war schon zeihmlich cool und auch bei den anderen Spielen haben meistens die Junioren gewonnen… Ich kann gar nicht verstehen warum ?!

Dann war da diese Woche noch die Sache mit meinem neuen Telefon… Eigentlich hätte ich schon zu Weihnachten ein neues bekommen sollen, aber das fand dann irgendwie doch nicht statt, und mir wurde versprochen das ich zum Geburtstag ein neues bekommen würde. Gut dachte ich mir dann warte ich halt noch ein bisschen. Gesagt getan, letztes Wochenende sind wir dann losgezogen um im Telefon Laden.. wir wollen ja hier keine Werbung machen, ein neues Telefon zu kaufen. Auf dem Weg dahin meinte ich dann so, das ist ja dann die nächsten Tage ein bisschen  blöd wenn ich kein Telefon habe, denn für das neue bräuchte ich ja eine neue Sim Karte…. Da meinte Herr Schnattertrinchen mich ein bisschen auf den Arm nehmen zu müssen und sagte, aber warum denn, du kannst doch deine alte sim Karte zurecht schneiden, da gibt es doch solche Schablonen bez. Vorlagen dafür wie man sie schneiden muss… das hat er mit erster Miene gesagt und meinte nun das ich darauf reinfallen würde und es glaube… So was aber auch, ich bin  noch nicht von hintergestern…… Gut Herr Schnatti, und die 2 Junioren gingen also zum besagten Laden während ich mich aufmachte um  nach einer neuen Simkarte zu Fragen. Die Dame in dem Vertragsladen meinte dann, was ich denn gern hätte und ich meinte, „Ich brauche eine neue Simkarte denn ich habe bald ein neues Telefon“. Sie holte die richtige Größe heraus und fing and irgendwas einzuscannen und zu machen. Gab mir dann die Karte und sagte, diese funktioniert dann in 2 bis 4 Stunden und die andere ist deaktiviert… wie jetzt, in 2 bis 4 Stunden, aber ich kann mir schon aussuchen an welchem Tag das sein soll, oder? Nein, ich habe doch gesagt in 2 bis 4 Stunden…. hm, das ist schlecht, denn ich habe ja noch gar kein neues Handy…. So ein Mist. Die 3 anderen waren inzwischen im Telefonladen und meinten, da ist heute zu viel los, wir machen das mal unter der Woche…. Oh nein….. Nun hatte ich für 3 Tage kein Telefon was zwar ganz gut war aber man merkt dann leider doch wie sehr man davon abhängig ist…. Das fängt schon früh morgens mit dem Wecken an, wer weckt mich denn nun??? Mein Telefon, nein, das ist ja nicht mehr da… und die vielen anderen Dinge die man sonst noch so mit dem guten Telefon  macht, waren irgendwie nicht drin – zum Glück bin ich aber nun doch schon vor meinem Geburtstag stolze Besitzerin eines neuen rosegold farbigen Telefons 🙂

Sonst waren die letzten 2 Wochen eher weniger ereignisreich, aber dafür genauso stressig wie sonst..

Ich bin nun am Überlegen was ich dir als Aufgabe geben könnte. Erst dachte ich ich werfe dir die gleiche Frage zurück und frag dich mal nach deinen Vorsätzen bezw. Zielen für dieses Jahr aber das wäre ja ein bisschen langweilig. Die letze Aufgabe hast du ja wieder sehr gut erledigt, wobei ich schon vorher geahnt habe das genau diese 2 Plätze deine Lieblingsplätze sind…

Da in der kommenden Woche ja mein Geburtstag ist, wünsche ich mir, das du einen Kuchen bäckst, du kannst ja deine Olafine Junior 2 und 3 um Hilfe bitten, wenn du keine Zeit hast. Dann machst du ein Foto davon, auf dem in irgendeiner Weise zu erkennen ist um welchen Geburtstag es sich handelt und welches Alter ich erreicht habe 😉 (das musst du nicht unbedingt machen, nur wenn du Lust hast) Wenn du das getan hast, veröffentlichst du noch das Rezept, damit ich den Kuchen nachbacken und probieren kann!

Ach ist das ein Spass mit den Aufgaben, mir kommen immer so tolle Ideen 🙂

Ich wünsche dir viel spass beim Backen und Kreieren und ausserdem wünsche ich dir eine sagenhaft tolle Woche!

dicker Drücker von deinem Schnattertrinchen!!!

 

 

 

 

 

 

Wann schneit es denn endlich richtig…?

Liebe Schnattertrinchen!

Jetzt bin ich schon wieder etwas spät dran mit dem Schreiben…. Aber diese Woche war etwas durcheinander, ich hatte heute mal keinen bürofreien, sondern einen arbeitsreichen Tag im Büro und während es jetzt draußen langsam dunkel wird und es mal wieder schneeregnet, habe ich es mir auf einem meiner Lieblingsplätze gemütlich gemacht und tippe eifrig drauflos. Und nur zur Sicherheit – diese Woche war schon etwas chaotisch – fange ich gleich mal mit der Erfüllung meiner Herausforderung an, damit das erledigt ist.

Meine Lieblingsplätze

Da habe ich schon einige. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr vielen mir ein. Ich hätte mir nun viele Gedanken machen können, welche ich tatsächlich veröffentliche. Viel abwägen und so. Aber der Verlauf dieser Woche hat mich zu einer ganz schnellen und pragmatischen Vorgehensweise gezwungen: Die, die ich einfach mal schnell jetzt noch fotografieren kann. Sind zum Glück sowieso meine heimlichen Favoriten… (Nur mal kurz eingeworfen: Es wird ja schon viel Flexibilität von einem verlangt, aber diese Woche wollte es nochmal genau wissen: Wie flexibel bin ich wirklich, wenn Pläne plötzlich komplett über den Haufen geworfen und Prioritäten ganz neu gesetzt werden müssen? Puuuhh, bin ich froh, dass Wochenende ist…)

Also, Lieblingsplatz Nummer 1 in der kalten Jahreszeit:

Soffie (Plätze haben ja meistens Namen, oder?)

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An diesem Platz mache ich ganz viele Dinge gerne: Lesen, Bloggen, mich ausruhen, Fernsehgucken, Spiele spielen, im Internet surfen, Vorlesen, Tee trinken und noch vieles mehr… Außerdem ist dieses Plätzchen sehr, sehr gemütlich. Und von hier aus hat man einen superguten Überblick über einen großen Teil der Wohnung. Ich kann vom Wohnzimmerbereich über den Esszimmerteil bis in die Hälfte der Küche schauen. Wenn ich mich etwas zur Seite neige, sehe ich sogar einen Teil des Flurs und die Tür des Badezimmers. Einfach perfekt. Jetzt fällt mir gerade auf, dass ich diesen Platz eigentlich „Sheldon“ nennen sollte…. Denn ziehen tut es hier auch nicht! (Für alle Nicht-Insider: Sheldon ist eine Hauptfigur aus der Serie „Big Bang Theory“ und er hat so seine eigene, besondere Theorie zum Thema „Lieblingssitzplatz“.)

Na gut, komme ich zum Lieblingsplatz Nummer 1 in der warmen bzw. nicht-so-kalten Jahreszeit:

Hollywood

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Meine sagenhafte, fantastische, unglaublich tolle, traumhafte, besänftigende Hollywoodschaukel. Ich liebe sie einfach! Sobald das Wetter mitmacht, weihe ich sie alljährlich schon im Frühling bei den ersten Sonnenstrahlen ein – meistens in mindestens eine Decke eingehüllt – und schaukle (lesend, trinkend oder einfach umherschauend) immer ruhiger werdend hin und her. Unser Balkon ist zwar nicht gerade der größte, aber diese Schaukel hat zum Glück dort noch Platz gefunden. Gerne lese ich Olafine junior 3 abends, bevor es dunkel wird, hier kurz vor dem Schlafengehen noch etwas vor. Und in lauen Sommernächten gibt es nichts Schöneres, als hier zu schaukeln und den Sternenhimmel zu beobachten (oder die Leute auf den anderen Balkonen…). Aber meistens lese ich einfach. Herrlich!

Deine Herausforderung

Da überlegte ich nur kurz und schon viel es mir ein: Wir haben hier ja noch gar keine Neujahrsvorsätze aufgeschrieben! (Vielleicht sollte ich besser „dokumentiert“ sagen, ich werde nämlich bestimmt am Ende des Jahres überprüfen, was daraus so geworden ist…) Und dabei ist das Jahr doch schon 15 Tage alt. Wird also höchste Zeit.

Nenne mir mindestens zwei Vorsätze, deren Umsetzung Du Dir für dieses Jahr vorgenommen hast und male oder fotografiere oder gestalte sonst ein Bild dazu. (Solltest Du Dir keine vorgenommen haben, wirst Du das jetzt wohl tun müssen…)

Gerne dürfen auch alle Mitleserinnen und Mitleser im Kommentarbereich hier ihre Neujahrsvorsätze „dokumentieren“. Sozialer Druck hilft ja manchmal bei der Umsetzung…. Ich kündige hiermit schon mal einen „Was haben wir geschafft?“-Blogbeitrag am Ende des Jahres an.

Und nun zu einigen Ereignissen der letzten zwei Wochen:

Das Rätsel der verschwundenen Schokoladenweihnachtsmänner

Ja, das hört sich zu recht nach einem kleinen Krimi, vielleicht sogar einem Thriller an. Und es hat uns schon einige Zeit und etwas Kopfzerbrechen gekostet. Aber ich will mal nicht zu viel vorwegnehmen.

Nach dem Entschluss, die Zimmer von Olafine junior 1 und 2 zu tauschen – sie braucht mehr Platz, er jetzt weniger, also einfache Schlussfolgerung -, machten wir uns bereits am Neujahrstag (ich berichtete ja schon) daran, den Keller aufzuräumen, damit das Hochbett von Olafine junior 2 da rein passen konnte. Dann kam der Abbau, das Streichen der Wände und schließlich tatsächlich das Umstellen der Möbel. Mittlerweile waren wir am Tag vier des „Herumwerkelns“ angekommen. Es ist gar nicht so einfach, die Möbel abwechselnd von einem kleinen Zimmer in das andere zu stellen und umgekehrt, wenn der kleine Flur auch schon ziemlich vollgestellt ist. Aber zum Glück wird man ja kreativ und es fanden sich auch noch Lücken in unserem Zimmer. Nach einer wohlverdienten Mittagspause sollte es zügig weitergehen. Plötzlich ging es irgendwie um die leckeren Schokoweihnachtsmänner von Olafine junior 2, die sie als einzige noch übrig hatte. Schokoweihnachtsmänner sind bei uns im Haushalt sehr beliebt und haben dementsprechend ein kurzes Leben. Außer bei Olafine junior 2. Da überleben sie sehr lange, da wir natürlich ihren Wunsch respektieren, sie nur essen zu dürfen, wenn sie es erlaubt. Sind ja schließlich auch ihre. (Möglicherweise gab es auch die ein oder andere Vorgeschichte, möglicherweise spiele ich da auch eine Rolle, als mal einer „wegkam“, aber das ist schon lange her und genaues weiß man ja auch nicht mehr…) Und Olafine junior 2 kann sich unglaublich lange (gerüchteweise sogar bis Ostern, ist aber nicht sicher bestätigt) beherrschen, diese leckeren Dinger nicht vorher verdrücken zu wollen. Jedenfalls sprachen wir darüber und dass es ja noch zwei solcher Exemplare in ihrem Regal gäbe, das gleich ausgeräumt und dann in das neue Zimmer rüber getragen werden sollte. Und wir merkten an, dass das ja schon etwas gefährlich werden könnte. Und weil ich auf jeden Fall meinen höchsten Respekt gegenüber Olafine junior 2 zeigen wollte, begab ich mich sofort, noch vor den anderen, in ihr altes Zimmer und versteckte die Schokoweihnachtsmänner an einem sicheren Ort, damit sie die anderen nicht finden und essen würden. Tatsächlich wollte Herr Olafine schon nach kurzer Zeit wissen, wo die denn jetzt seien, nur mal so zur Sicherheit, damit sie nicht kaputt gingen. Man gut, dass ich sie schon in Sicherheit gebracht hatte! Also räumten wir den ganzen Tag weiter, fuhren noch zu Ikea, bauten etwas auf und schliefen dann völlig fertig ein. Am nächsten Tag – wohlgemerkt, inzwischen Tag 5 – stand der Rest des Möbelaufbaus an. Boah, das war nicht ohne. Irgendwann nach Stunden und gefühlt schon längst nach der üblichen Mittagsessenszeit (welches leider noch nicht fertig war…) brauchten wir dringend Schokolade. Wir waren kurz vor einem echt gefährlichen Hungerzorn! Da schlug Olafine junior 2 vor, dass wir ja einen ihrer Schokoweihnachtsmänner essen könnten. Das fand ich eine ganz fantastische Idee. Leider wusste ich nicht mehr, wohl ich sie genau versteckt hatte. Und leider passiert mir das ab und zu auch mal mit anderen wichtigen Dingen. Ich verstaue sie an einem sicheren oder besonders guten Ort – denke ich dann in dem Moment -, aber leider stellt sich später dann ab und zu mal raus, dass das wohl unter dem Gesichtspunkt des „Wiederfindens“ doch kein so passender Platz war. Die Sachen sind zwar gut aufgehoben. Aber so gut, dass ich sie selbst nicht wiederfinde. (Es gab schon die ein oder andere unglaubliche Suchaktion in diesem Haushalt. Und das letzte Mal ist echt lange her. Denn ich lerne ja! Inzwischen passe ich schon sehr gut auf, wenn ich meine, Sachen gut wegpacken zu müssen…) Aber, nach vier Tagen rumwerkeln musste es wohl passieren…. Die Schokoweihnachtsmänner waren weg. Und wir hatten jetzt schon einen kleinen Hungerzorn und suchten gierig nach den Weihnachtsmännern. Die Wohnung verliert ja nichts! Es würde zu lange dauern, wenn ich hier jetzt alle abgesuchten Plätze aufzählen würde, aber es waren schon einige. Weiter aufbauen konnten wir jetzt auch nicht mehr. Immer wieder und wieder ging ich den Moment des Versteckens durch. Ich hatte aber nur noch das Bild im Kopf, als ich die Weihnachtsmänner in den Händen hielt. Danach war alles wie ausgelöscht. Schließlich sprach Olafine junior 2 den im Raum schwebenden Verdacht aus: „Mama, Du hast sie aber nicht aufgegessen, oder?“ Ich??! Nein, selbstverständlich nicht. Sowas würde ich doch nicht einfach so tun. Dennoch grübelte ich weiter. Weshalb konnte ich mich nur noch daran erinnern, die Weihnachtsmänner in den Händen gehalten zu haben. Wieso fehlte der entscheidende, weitere Schritt? Sollte ich etwas doch – so im Wahn des Rumwerkelns und Rumwuselns – ausversehen, so ganz nebenbei, quasi unterbewusst, die Schokodinger aufgegessen haben? Nein, das wollte ich einfach nicht wahrhaben. Ich suchte also stoisch weiter. Olafine junior 2 wurde immer skeptischer. Für sie schien die Sache offensichtlich. Es galt also, meinen Ruf zu retten. Ich versetzte mich also zum gefühlt hundersten Mal in die Lage am Tag zuvor zurück, als ich die leckeren Schokoweihnachtsmänner in den Händen hielt. Ich stand vor dem Regal…. Keine Kiste um mich rum…. Nur Bücher…. Das Fenster…. Der Spiegel… Klick! Da hatte ich eine Idee. Ich konnte mich zwar nicht mehr erinnern, sie da hingelegt zu haben, aber es war die letzte Möglichkeit. Ansonsten musste ich sie doch gegessen haben, was natürlich nicht sein durfte. Ich also zurück in Olafine junior 2’s altes Zimmer und da waren sie! Glück gehabt, mein Ruf erhalten.

Hier das Beweisfoto:

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Nur zwei Minuten später war der eine von den beiden im Magen von Olafine junior 2 und mir verschwunden. Und bis zum Mittagessen konnten wir noch einiges weiter aufbauen…

Folgendes muss aber wirklich unterbewusst passiert sein: Das Anlegen einer eisernen Schokoladenration in der Knarre, die wir die ganze Zeit beim Aufbau benutzten. Quasi vorsorglich, falls der nächste Hungerzorn uns wieder überraschen sollte….

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Das Rätsel von Ikea

Dort war ich gleich zweimal. Mit der ersten Fuhre schafften wir nur ein Bett, eine Matratze, ein Billyregal und diversen Kleinkram mit dem Auto nach Hause zu transportieren, obwohl wir nur zu zweit waren… Interessant und damit auch etwas rätselhaft war aber, was so ein Ikea-Einkauf mit einem macht. Wir mussten feststellen, dass manche Wagen eine echt schlechte Kurvenlage haben und man damit wirklich aufpassen muss – insbesondere bei voller Beladung -, dass man keine anderen Kunden umfährt, die partout nicht rechtzeitig zur Seite gehen wollen. Leider konnten wir dieses Rätsel der schlechten Kurvenlage nicht mehr aufklären. Aber weshalb Olafine junior 2 plötzlich wieder Spaß am Verstecken spielen hatte schon! (Regelmäßig erklärte sie sich bereit, in die Untiefen der Lagerregale abzutauchen und die schweren Kartons rauszuschieben, damit ich sie besser auf den Wagen hieven konnte… KLAR! Oder sie kletterte durch die Untiefen dieser Regale schon mal zu der anderen Seite, um zum richtigen Regelfach zu gelangen und schon mal die Ware zu sichern. KLAR!) Und aufgeklärt werden konnte auch, weshalb wir jedesmal solange mit dem Verladen der Ware in das Auto brauchen. Nein, nicht weil die Kartons so schwer sind. Sondern weil wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Lachanfall kriegen, z. B. wenn nur eine von uns etwas verkrampft aussieht oder der Karton schief ist oder man irgendwo hängen bleibt und so weiter…

Das Rätsel von der Vergesslichkeit

Am Ende von Tag vier war ich echt müde. Es stand noch ziemlich viel rum, ein Regalbrett im Billyregal war falsch fest eingesetzt und ich lief nur noch apathisch durch die Gegend rum. Höchste Zeit ins Bett zu gehen. Ich schlurfte zu meinem Bett rüber und musste mit Entsetzen feststellen, dass ich gar nicht ins Bett gehen konnte. Das ganze Bett war mit Sachen und einer alten Matratze zugemüllt. Selbst einfach drauflegen hätte nicht funktioniert. Nachdem ich meinen Unmut hierüber zum Ausdruck gebracht hatte („Oh nein, ich kann ja noch gar nicht ins Bett, erst müssen diese ganze Sachen ja weggeräumt werden! Wie konnte ich das nur vergessen!“), schlurfte ich ins Bad, machte mich bettfertig und ging – auf der Suche nach meinem Nachtzeug – wieder ins Schlafzimmer zum Bett. Dann wieder der Blick auf das völlig zugeräumte Bett. Mist, das hatte ich doch tatsächlich ganz vergessen. In der kurzen Zeit! Da konnte ich ja noch gar nicht schlafen gehen. Boah, ich war doch schon ganz schön fertig…. Den ganzen Tag rumwerkeln und rumwuseln, Einkaufen bei Ikea und in einem müden Zustand Dinge aufbauen führt also zu einem Grad von Vergesslichkeit, der doch schon ganz schön erschreckend ist…. Habe dann ganz schnell die Sachen irgendwo in den Zimmern verteilt, kleine Fluchtwege übrig lassend, und bin lieber schnell schlafen gegangen. Die Wohnung sah schlimm aus. Aber das hatte ich, kaum dass ich im Bett lag, auch schon wieder ganz schnell vergessen….

Das Rätsel des neuen Mitbewohners…

…lüfte ich hier auch noch mal schnell. Wenn ich vorstellen darf: Hans-Günter-Peter (Hagüpe).

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Er wurde endlich zum Leben erweckt und wird hoffentlich bald sämtliche Haushaltsaufgaben hier übernehmen! Bestimmt! Muss nur noch ein bisschen umprogrammiert werden…. Und Zusatzdinge erhalten…

Das Rätsel der Berufswahl

Neulich konnte ich einem Gespräch der Kinder am Esszimmertisch lauschen, während ich in der Küche stand, das sich wie folgt abspielte:

Olafine junior 3 zu Olafine junior 1: „Was willst Du später eigentlich mal werden?“

Olafine junior 1, wie aus der Pistole geschossen: „Weltbeherrscher“

Darauf sofort Olafine junior 2, ebenfalls ohne mit der Wimper zu zucken und in einem nüchternen Ton: „Sie meint das ernst! Deine Berufswahl, nicht dein Hobby!“

Umgehend die Antwort von Olafine junior 1: „Achso, dann Blumenverkäufer und als Hobby Weltbeherrscher“

Anschließend Ruhe am Tisch, stilles weiteressen. So ist das wohl mit der Berufswahl.

So, liebe Schnattertrinchen, das war es mal wieder heute von mir. Nur noch eine kleine Serienempfehlung zum Abschluss: The good wife. Habe inzwischen Staffel 5 auch schon durch und warte auf das Eintreffen der 6. Staffel im Postkasten. Es geht um eine Rechtsanwältin in Chicago, die nach einer lagen Auszeit wegen der Kindererziehung aufgrund der kriminellen Machenschaften und Affären ihres Mannes wieder arbeiten gehen muss. Und was das alles so mitsichbringt. Außerdem werden die Rechtsfälle immer sehr interessant und auch zum Teil kritisch dargestellt.

Jetzt fragt Olafine junior 3 schon wieder, wann ich endlich zum Spielen komme (mal wieder machi koro…!)

Hab ein schönes Wochenende, sei unglaublich großartig, bis bald

Deine Olafine

 

 

Voller Energie

Hallo liebe Olafine!

Was für eine Woche…. nein 2 Wochen sind es ja eigentlich! Das Neue Jahr hat begonnen und alle Schnattertrinchens sind voller Energie!

Eigentlich hat das neue Jahr ja ziemlich ruhig begonnen. Wir haben den Ausklang des alten Jahres mit einer tollen Disney on Ice show begonnen, wobei Herr Schnattertrinchen leider arbeiten musste, wir ihn aber nach der Show zum Essen abgeholt haben und sehr lecker Wagamama gegessen haben. Danach sind wir alle gemütlich nach Hause gefahren, und siehe da, der Weihnachtsmann hat noch das letzte Geschenk gebracht. Ein tolles Puppenhaus! Zusammen haben wir dann das Haus aufgebaut und die beiden Schnattertrinchen Junior hatten einen tollen Abend den eingebauten Fahrstuhl auszuprobieren und das gesamte Haus einzurichten. Herrlich, was für ein gemütlicher Abend. Zum Anstoßen um Mitternacht gab es für Herrn Schnatti einen Tee – haha und für mich einen leckeren Cocktail, den ich selbstgemacht habe! Sehr lecker!

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Das neue Puppenhaus!

Das neue Jahr hat dann ebenfalls sehr ruhig begonnen mit viel spielen und ein bisschen faulenzen und Schwimmen gehen!

Anders war diese Woche, alle waren voller Elan und haben die Arbeit und Schulwoche erfolgreich begonnen! Die 2 Junioren waren super froh wieder in die Schule gehen zu können und mit ihren Freundinnen zu spielen und natürlich was zu lernen! Ich hatte auch ein gute Schulwoche und Herr Schnatti konnte sich auch nicht beklagen das es auf Arbeit langweilig wäre… hm nicht das es ihm nicht besser gefallen hätte wenn es etwas ruhiger gewesen wäre!

Gute nun mal zu unserem derzeitigen Lieblingsspiel – Hüpf mein Hütchen – tolles einfaches Spiel, was ich schon hatte als ich noch ein kleines Mädchen war. Man muss im Prinzip einfach nur einen kleinen Hut in die Spielschachtel schnipsen und so gut wie möglich zielen um die meistmöglichen Punkte zu erreichen. Tolles spiel auch im Sinne von rechnen lernen was Schnatti Junior 1 im Moment sehr gerne macht, vor allem mit großen Zahlen!

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Ein weiteres Ereignis diese Woche, ich habe den Staubsauger zum 2. mal innerhalb kurzer Zeit kaputt bekommen. Nun ja, ich sauge halt gern staub… nein nicht wirklich, aber es muss ja immer sehr zügig gehen, denn Frau hat ja auch noch anderes zu tun als staub zu saugen, und schwups da war der Griff mal wieder abgebrochen, so ein mist, wohl wieder zu übermütig und voller Energie gewesen und ein bisschen zu doll gesaugt. Aber wie gesagt, das war ja das 2. mal in kurzer Zeit, also wusste ich natürlich noch wie ich ein Ersatzteil bestellen konnte und das machte ich dann auch gleich. am nächsten morgen (also heute ) kam dann auch gleich der neue Griff und alles wieder Heile, ohne das Herr Schnatti es erst  mitbekommen musste 😉

Deine Aufgaben vom letzten Beitrag hast du sehr gut erfüllt, und ich hatte zu deine Überraschung auch an so etwas in der Art gedacht! Sehr gut!

Nun zu meiner Aufgaben, ja da war ich schon ein bissel aufgeregt darüber. Ich hatte es schon befürchtet das du mir diese Aufgabe geben würdest. Ich setze mich also gleich am Samstag Abend hin und fing an zu nähen. Ich habe sage und schreibe 4 mal Bettutensilien genäht. Ja du hast richtig gehört, 4 Kissen, 4 Bettdecken und 4 Bettlaken…

Jaja, war aber nur im Kleinformat und für das Puppenhaus 🙂 Hier der Beweis in Fotos.

Also ich damit nun fertig war wollten die 2 kleinen Schnattis auch nähen… Hm, gesagt getan, haben wir uns am Dienstag nach der Schule noch ein bisschen an der Nähmaschine ausgetobt und siehe da, 2 einfache hübsche kleine Taschen, die in diesem Hause immer , aber wirklich immer gebraucht werden!

 

Heute ist dann auch noch ein großes Überraschungspaket angekommen – toll! Wir lieben diese Stoffe! Und das tolle Spiel, wird gleich am Wochenende ausprobiert. Aber weisst du was das lustigste ist, ich habe von Tante Schnattertrinchen den Auftrag bekommen, genau für dieses Spiel, welches diese Tante auch zu Hause hat, eine Tasche zu nähen… ach diese Welt ist klein. Du siehst, ich habe noch mehr Näharbeiten….

Nun deine Aufgabe diese Woche:

Mache ein Foto von deinen 2 Lieblingsplätzen, eins zu Hause und eins wo auch immer es sein mag und schreibe mir in einer kleinen Geschichte warum dies deine Lieblingsplätze sind!

So nun wollte ich eigentlich noch ein bisschen nähen, aber es ist schon ganz schön spät und ich muss noch ein paar Sachen für morgen vorbereiten, also werde ich wohl erst morgen nähen können! Ich wünsche dir eine tolle Woche!

Be happy!

Dein Schnattertrinchen

 

 

Prost Neujahr!

Liebe Schnattertrinchen!

Da ich Dir ja schon über Facebook und Dir, liebe Dino, über snapchat ein frohes neues Jahr gewünscht habe, richte ich meine Neujahrsgrüße jetzt vor allem an alle anderen Mitleserinnen und Mitleser. Ich wünsche auch Euch ein schönes, aufregendes, spaßiges und tolles neues Jahr! Mal sehen, was es bringt…

Und wie ich gerade über die Statistiken feststellen konnte, bist Du etwas gespannt und hast schon mal geschaut, ob ich nicht vielleicht doch schon gepostet habe…. Okay, okay, ich schreibe ja schon!

Aber wo fange ich bloß an….

Am besten mit einem Feedback zu Deinem Beitrag. Der hat mir nämlich sehr gut gefallen. Das waren ja sehr süße, kleine Lebkuchenhäuser! (Ich habe übrigens heute die Weihnachtsstimmung wieder rausgeschmissen… Aber dazu später.)

Das Gedicht hast Du ja megamäßig gereimt. Ich kann sowas ja nicht. Deshalb musste ich ja auch die Gedichtprotzerei erfinden. (Eigentlich war Dein Gedicht ja auch nicht in der Form der Gedichtprotzerei, so wie in der Aufgabe gestellt. Aber ich kann mich jetzt leider nicht wirklich beschweren oder Dir gar eine Strafe auferlegen, weil Du doch soviel besser reimen kannst als ich….) Und wo ich schon beim Thema „Herausforderung“ bin, komme ich doch gleich mal zu meiner Aufgabe für diese Woche.

Herausforderung

„..,dass du mir aus mindestens 17 Teilen von Karotten ein Bild gestaltest, welches das Thema ‘Happy New Year’ beinhaltet!“

Ja, darüber habe ich mich sehr gefreut. Ich liebe Karotten und kaufe sie sowieso mindestens ein- bis zweimal die Woche ein. Und mir fiel auch sofort ein, wie ich diese Aufgabe gerne bewältigen wollte. Ich hatte mir überlegt, ein schönes Schild mit den Worten „Happy New Year“ zu gestalten und dann in den Supermärkten dieses Schild jeweils bei den Karotten zu platzieren und schnell einen Schnappschuss zu machen. Besonders reizte mich daran, es möglichst unauffällig zu tun oder aber zu gucken, wie die Mitmenschen darauf reagieren würden. Tja, aber seit wann läuft denn bei mir im kreativen Bereich schon alles wie geplant… Erstmal fand ich von Montag bis Mittwoch – arbeitsbedingt – keine Zeit dazu. Und Mittwochabend (oder war es sogar erst Donnerstagmorgen…?) schmierte ich dann ganz schnell ein entsprechendes Schild hin und wollte früh (was dann leider doch 10 Uhr wurde) zu mindestens zwei Supermärkten, um mein Projekt bzw. Happening durchzuziehen. Natürlich hatte ich an alles zum Einkaufen gedacht, aber – wie ich im Alnatura bei den Karotten feststellen musste – leider nicht an das „Happy New Year“-Schild. So ein sch… ! Naja, was soll’s, dann musste ich halt improvisieren. Ich dachte mir: „Mach ich halt nur ein Foto von den Karotten und füge am Computer etwas ein!“ Hier das Foto von den Karotten:IMG_7411.JPG

Stimmt, das mit dem „Happy New Year“ habe ich nicht mehr eingefügt. Aber die Karotten sprechen doch für sich, oder? (Mögliche Interpretation: Oben die alten Karotten – genau, die stehen für das alte Jahr. Und unten die neuen, frischen, leckeren Karotten – genau, die stehen für das neue Jahr. Du siehst, alles eine Frage der Deutung….;-))

Okay, Spaß beiseite, das konnte ich so ja nicht stehen lassen, nachher lässt Du mein Werk als Lösung der Herausforderung nicht zu und ich muss tatsächlich eine Strafe erfüllen…. Also hier meine alternativen Lösungsvorschläge in einer Collage zusammengefügt, so dass auch insgesamt mehr als 17 Karotten zu sehen sind:

Karotten_Fotor_Collage.jpg

Ich vermute, Du hast Dir das Ergebnis meiner Challenge anders vorgestellt, aber streng genommen, habe ich doch alle Deine Kriterien erfüllt, oder….?

 

Wie war Silvester und Neujahr?

Ich gehe jetzt mal rückwärts und fange bei Silvester und Neujahr an. Wir haben sehr schön (und vor allem lustig mit viel Lachen) bei Freunden von uns gefeiert. Deren älteste Tochter geht mit Olafine junior 3 in eine Klasse und die beiden sind schon seit der Kinderkrippe sehr gut befreundet. Wir haben fantastisch lecker gegessen (Raclette) und dann – nach dem klassischen „Dinner for one“ – Spiele gespielt. Dobble, Tier auf Tier und Camel Cup. Zwischendurch ging es schon mal raus, um etwas Feuerwerk und Knallerbsen zu genießen. Man weiß ja nie, ob die Jüngsten nicht doch schon vorher einschlafen…. (War übrigens nicht der Fall, alle – auch der Dreijährige – haben durchgehalten und wir waren um viertel nach eins erst zu Hause….).

Dafür bin ich heute trotzdem schon mal relativ früh (8:45 Uhr) aufgestanden und habe das neue Jahr gleich mal richtig tatkräftig angefangen. Nach Yoga und Frühstück wurde der Keller aufgeräumt und sogar schon die gesamte Weihnachtsdeko abgebaut und eingepackt sowie der Tannenbaum rausgeschmissen (natürlich mit tatkräftiger Hilfe von Herrn Olafine und Olafine junior 2)! Boah, sieht der Keller jetzt toll aus und es ist sogar noch Luft für zukünftige Dinge. Was für ein Gefühl, so das neue Jahr zu beginnen. Hoffentlich hält dieser Tatendrang noch etwas an, denn für die nächsten Tage habe ich noch einige Pläne und Projekte im Kopf….

Und wo ich gerade die Jahresstatistik gepostet habe, hier mal meine Buchstatistik des vergangenen Jahres (in der gelesenen Reihenfolge):

(Habe übrigens meinen Vorsatz, monatlich zwei – also insgesamt 24 – Bücher im Jahr zu lesen, geschafft!! *Freu*)

  1. Kristof Magnusson: „Das war ich nicht“
  2. Martha Grimes: „Inspektor Jury bricht das Eis“
  3. Alba & Chorin: „Halleluja“
  4. Marlies Ferber: „Operation Eaglehurst“
  5. Martha Grimes: „Inspektor Jury kommt auf den Hund“
  6. Gordon Reece: „Mucksmäuschentot“
  7. Alba & Chorin: „Gloria“
  8. Catherine Ryan Hyde: „Ich bleibe hier“
  9. Sandro Veronesi: „XY“
  10. Ben Aaronovitch: „Die Flüsse von London“
  11. Kathryn Stockett: „The Help“
  12. Lee Child: „61 Stunden“
  13. Cheryl Strayed: „Wild“
  14. Kristof Magnusson: „Arztroman“
  15. Borufka/Scheu: „Tatort Frankfurt“
  16. Hakan Nesser: „Himmel über London“
  17. Graeme Simsion: „The rosie effect“
  18. Diane Setterfield: „The 13th Tale“
  19. Jean-Luc Bannalac: „Bretonischer Stolz“
  20. John Green u. a. : „Tage wie diese“
  21. Raquel J. Palacio: „Wunder“
  22. Frederik Backman: „Ein Mann namens Ove“
  23. John Green & David Levithan: „Will Grayson“
  24. Friedrich Dürrenmatt: „Besuch einer alten Dame“
  25. Chimamanda N. Adichie: “ Americanah“
  26. Jan Weiler: „Kühn hat zu tun“
  27. Toni Morrison: „Song of Solomon“
  28. Fred Vargas: „Das barmherzige Fallbeil“

Am schönsten und witzigsten fand ich übrigens Nr. 22. Sehr leicht zu lesen, aber es steckt schon ein bisschen was drin.

Wie war Weihnachten?

Schön. Es gab tolle Geschenke, Spaß, Freude, Lachen, wenig Stress und sogar Familienbesuch.

Dabei ist mir mal wieder klar geworden, weshalb es so wichtig ist, sich Besuch einzuladen. Möglichst jemanden, der nicht so häufig vorbeikommt, vielleicht etwas kritischer guckt (oder Du es zumindest vermutest) und deine Macken und Problemchen in Bezug auf das Führen eines vernünftigen, ordentlichen und sauberen Haushalts nicht so kennt und vielleicht (und wenn Du es nur vermutest) nicht unbedingt so einfach hinnimmt….

Endlich habe ich mal wieder Ecken aufgeräumt und Dinge geputzt, die es dringend nötig hatten.

Weiterer Vorteil: Man macht entweder mal wieder Ausflüge ganz anderer Art oder – wie in diesem Fall – wie sonst auch immer, wenn dieser Besuch kommt, aber eben dann nur einmal im Jahr. Endlich war ich mal wieder auf der Legobaustelle und in der L’Osteria riesige und leckere Pizza essen.

 

DSCN2558.jpg
Thema war „Das Haus vom Nikolaus“ – voila: hier meine Nikolaushütte!

Schließlich haben wir auch wieder ganz viele Spiele gespielt. Diesmal machi koro und Backgammon. (Ich habe nämlich ein ganz tolles, edles Backgammon-Spiel zu Weihnachten bekommen!! Einfach schööööön!)

(Hatte ich überhaupt schon erwähnt, wie toll ich machi koro finde? Super, toll, spaßig… Absolut empfehlenswert. In der in der Anleitung beschriebenen Variante kann man es auch wunderbar zu zweit spielen.)

 

Wie war das Fußballspiel?

SPANNEND!

Und diesmal hatten wir als 12. Mann das Spiel sogar in der Hand… Aber dazu muss ich vielleicht mal etwas ausholen.

Kurzes Vorgeplänkel: Mindestens einmal im Jahr gehe ich zu einem Heimfußballspiel des örtlichen Fußballvereins, der in der 1. Bundesliga spielt. Ich liebe die Stimmung! Olafine junior 2 war schon öfters dabei. Olafine junior 3 ist seit letztem Winter auch mit dabei und seitdem hat unser Verein bei diesen Spielen immer gewonnen, wenn Olafine junior 3 im Stadion live zuschaute. Diesmal waren auch wieder Kollegen von der Arbeit mitgekommen (oder hatten uns mitgenommen, wie auch immer man das sehen will…), wobei einer stets für die gegnerische Mannschaft ist.

Hauptakt: Es stand nach der Halbzeitpause unentschieden und ich wollte erstmal was zu essen und zu trinken holen sowie die hoffentlich mittlerweile ohne Anstehschlange verstopfte Damentoilette aufsuchen. Natürlich fiel in meiner Abwesenheit das Tor für unsere Mannschaft! (Statistisch gesehen passiert das häufiger…) Als ich mit Süßigkeiten und heißem Kinderpunsch zurück zu meinem Platz kehrte, sagte eine Kollegin sofort zu mir, dass es ihr völlig egal sei, was ich gerade gemacht hätte, aber ich sollte es gleich nochmal tun, damit ein weiteres Tor für unsere Mannschaft fallen könnte. (Ich bin übrigens eigentlich kaum abergläubisch, eigentlich sogar gar nicht, aber beim Fußball ist das etwas anders….) Ich grinste und setzte mich. Notfalls würde ich bestimmt alles genauso nochmal machen, damit ein weiteres Tor fiele. Aber vielleicht schaffte es unsere Mannschaft ja auch so…. Und dann kam der magische Kinderpunschbecher ins Spiel: Ich trank solange davon, bis er auch für die Kinder trinkbar wurde. Während dieser Zeit war unsere Mannschaft in der Verteidigung sehr gut (ungewohnter Weise…). Als ich den Becher an Olafine junior 2 gab, stürmte unsere Mannschaft fantastisch und es sah nach einem weiteren Tor aus. Damit Olafine junior 2 ordentlich würde jubeln können, gab sie mir noch schnell den Punschbecher zurück. Es fiel kein Tor! Ich gab ihr den Becher erneut in die Hand. Schon stürmte unsere Mannschaft wieder ganz fantastisch und sie gab mir den Becher zurück (wegen besserem Torgejubel). Wieder kein Tor! Ich also den Becher wieder an Olafine junior 2. Und da machte es bei mir klick: der magische Punsch-Becher steuerte das Spiel!! Ich erklärte es schnell Olafine junior 2 und entriss ihr sodann den Becher, um die Verteidigung unserer Mannschaft zu beeinflussen und ein Gegentor zu verhindern. Klappte natürlich! Als Olafine junior 2 und ich uns nun einigermaßen ausgetüftelt hatten, wie wir ein weiteres Tor unserer Mannschaft durch geschicktes Überreichen des magischen Punsch-Bechers erreichen konnten, schnappte sich Olafine junior 3 den Becher. Angeblich, um etwas zu trinken. Es hatte sich aber schon vorher herausgestellt, dass ihr die gegnerische Mannschaft leid tat und sie wollte, dass diese nun gewinnt. Sie ließ diesen Becher nicht mehr los. Es waren noch 10 Minuten bis Spielende! Und es war unglaublich, wie der magischen Punschbecher in der Hand von Olafine junior 3 das wohlverdiente weitere Tor unserer Mannschaft verhindert hat. Es gab so viele Torchancen, keine klappte! Es war wie verhext! (Stimmte ja auch tatsächlich, wegen des Bechers….) Sogar dann, als der Torwart der gegnerischen Mannschaft wegen eines Eckstoßes seiner Mannschaft (quasi zur Unterstützung) mitten auf dem Feld und beim Sturm unserer Mannschaft gar nicht im Tor war, schaffte es unsere Mannschaft nicht, diesen Ball ins gegnerische Tor zu kriegen!!! U-n-g-l-a-u-b-l-i-c-h! Zum Glück fielen überhaupt keine Tore mehr und unserer Mannschaft gewann 2:1. Aber ich war mit meinen Nerven fertig…. Ich kaufe nie wieder Punsch-Becher oder sorge dafür, dass Olafine junior 3 – sofern sie plötzlich zur gegnerischen Mannschaft hält – einen solchen nicht mehr in die Finger bekommt.

Wie lautet Deine neue Herausforderung?

Da ich ja weiß, was es unter anderem bei Dir bzw. Euch zu Weihnachten gab, musst Du nun etwas nähen! Es muss natürlich nichts Kompliziertes sein. Aber es muss etwas sein, was man so kennt bzw. erkennt. (Also nicht von wegen total vermurkstes Stück Stoff und Du behauptest einfach, es sei ein modernes Kunstwerk zum An-die-Wand-Hängen…) Und ein Lesezeichen wäre wohl auch etwas zu einfach…. Aber ein Nadelkissen ginge…. Lass Deiner Kreativität freien Lauf! (Im Rahmen der zuvor genannten Bedingungen…) Ich bin gespannt… (Stehe notfalls für Hilfestellungen und Anweisungen über FaceTime zur Verfügung…)

 

Ich wünsche jetzt ein schönes Wochenende, don’t forget to be awesome, (ich gehe jetzt weiter rumwuseln, aufräumen, umbauen, wegschmeißen etc.)

Deine Olafine

P. S.

Sprichwort bzw. Binsenweisheit des Tages: „Fang an Neujahr tatkräftig an, so kann es nur erfolgreich werden!“ Trifft immer zu, bleibt nur offen bzw. mehrdeutig, was man so alles unter erfolgreich verstehen kann….