Wann schneit es denn endlich richtig…?

Liebe Schnattertrinchen!

Jetzt bin ich schon wieder etwas spät dran mit dem Schreiben…. Aber diese Woche war etwas durcheinander, ich hatte heute mal keinen bürofreien, sondern einen arbeitsreichen Tag im Büro und während es jetzt draußen langsam dunkel wird und es mal wieder schneeregnet, habe ich es mir auf einem meiner Lieblingsplätze gemütlich gemacht und tippe eifrig drauflos. Und nur zur Sicherheit – diese Woche war schon etwas chaotisch – fange ich gleich mal mit der Erfüllung meiner Herausforderung an, damit das erledigt ist.

Meine Lieblingsplätze

Da habe ich schon einige. Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr vielen mir ein. Ich hätte mir nun viele Gedanken machen können, welche ich tatsächlich veröffentliche. Viel abwägen und so. Aber der Verlauf dieser Woche hat mich zu einer ganz schnellen und pragmatischen Vorgehensweise gezwungen: Die, die ich einfach mal schnell jetzt noch fotografieren kann. Sind zum Glück sowieso meine heimlichen Favoriten… (Nur mal kurz eingeworfen: Es wird ja schon viel Flexibilität von einem verlangt, aber diese Woche wollte es nochmal genau wissen: Wie flexibel bin ich wirklich, wenn Pläne plötzlich komplett über den Haufen geworfen und Prioritäten ganz neu gesetzt werden müssen? Puuuhh, bin ich froh, dass Wochenende ist…)

Also, Lieblingsplatz Nummer 1 in der kalten Jahreszeit:

Soffie (Plätze haben ja meistens Namen, oder?)

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An diesem Platz mache ich ganz viele Dinge gerne: Lesen, Bloggen, mich ausruhen, Fernsehgucken, Spiele spielen, im Internet surfen, Vorlesen, Tee trinken und noch vieles mehr… Außerdem ist dieses Plätzchen sehr, sehr gemütlich. Und von hier aus hat man einen superguten Überblick über einen großen Teil der Wohnung. Ich kann vom Wohnzimmerbereich über den Esszimmerteil bis in die Hälfte der Küche schauen. Wenn ich mich etwas zur Seite neige, sehe ich sogar einen Teil des Flurs und die Tür des Badezimmers. Einfach perfekt. Jetzt fällt mir gerade auf, dass ich diesen Platz eigentlich „Sheldon“ nennen sollte…. Denn ziehen tut es hier auch nicht! (Für alle Nicht-Insider: Sheldon ist eine Hauptfigur aus der Serie „Big Bang Theory“ und er hat so seine eigene, besondere Theorie zum Thema „Lieblingssitzplatz“.)

Na gut, komme ich zum Lieblingsplatz Nummer 1 in der warmen bzw. nicht-so-kalten Jahreszeit:

Hollywood

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Meine sagenhafte, fantastische, unglaublich tolle, traumhafte, besänftigende Hollywoodschaukel. Ich liebe sie einfach! Sobald das Wetter mitmacht, weihe ich sie alljährlich schon im Frühling bei den ersten Sonnenstrahlen ein – meistens in mindestens eine Decke eingehüllt – und schaukle (lesend, trinkend oder einfach umherschauend) immer ruhiger werdend hin und her. Unser Balkon ist zwar nicht gerade der größte, aber diese Schaukel hat zum Glück dort noch Platz gefunden. Gerne lese ich Olafine junior 3 abends, bevor es dunkel wird, hier kurz vor dem Schlafengehen noch etwas vor. Und in lauen Sommernächten gibt es nichts Schöneres, als hier zu schaukeln und den Sternenhimmel zu beobachten (oder die Leute auf den anderen Balkonen…). Aber meistens lese ich einfach. Herrlich!

Deine Herausforderung

Da überlegte ich nur kurz und schon viel es mir ein: Wir haben hier ja noch gar keine Neujahrsvorsätze aufgeschrieben! (Vielleicht sollte ich besser „dokumentiert“ sagen, ich werde nämlich bestimmt am Ende des Jahres überprüfen, was daraus so geworden ist…) Und dabei ist das Jahr doch schon 15 Tage alt. Wird also höchste Zeit.

Nenne mir mindestens zwei Vorsätze, deren Umsetzung Du Dir für dieses Jahr vorgenommen hast und male oder fotografiere oder gestalte sonst ein Bild dazu. (Solltest Du Dir keine vorgenommen haben, wirst Du das jetzt wohl tun müssen…)

Gerne dürfen auch alle Mitleserinnen und Mitleser im Kommentarbereich hier ihre Neujahrsvorsätze „dokumentieren“. Sozialer Druck hilft ja manchmal bei der Umsetzung…. Ich kündige hiermit schon mal einen „Was haben wir geschafft?“-Blogbeitrag am Ende des Jahres an.

Und nun zu einigen Ereignissen der letzten zwei Wochen:

Das Rätsel der verschwundenen Schokoladenweihnachtsmänner

Ja, das hört sich zu recht nach einem kleinen Krimi, vielleicht sogar einem Thriller an. Und es hat uns schon einige Zeit und etwas Kopfzerbrechen gekostet. Aber ich will mal nicht zu viel vorwegnehmen.

Nach dem Entschluss, die Zimmer von Olafine junior 1 und 2 zu tauschen – sie braucht mehr Platz, er jetzt weniger, also einfache Schlussfolgerung -, machten wir uns bereits am Neujahrstag (ich berichtete ja schon) daran, den Keller aufzuräumen, damit das Hochbett von Olafine junior 2 da rein passen konnte. Dann kam der Abbau, das Streichen der Wände und schließlich tatsächlich das Umstellen der Möbel. Mittlerweile waren wir am Tag vier des „Herumwerkelns“ angekommen. Es ist gar nicht so einfach, die Möbel abwechselnd von einem kleinen Zimmer in das andere zu stellen und umgekehrt, wenn der kleine Flur auch schon ziemlich vollgestellt ist. Aber zum Glück wird man ja kreativ und es fanden sich auch noch Lücken in unserem Zimmer. Nach einer wohlverdienten Mittagspause sollte es zügig weitergehen. Plötzlich ging es irgendwie um die leckeren Schokoweihnachtsmänner von Olafine junior 2, die sie als einzige noch übrig hatte. Schokoweihnachtsmänner sind bei uns im Haushalt sehr beliebt und haben dementsprechend ein kurzes Leben. Außer bei Olafine junior 2. Da überleben sie sehr lange, da wir natürlich ihren Wunsch respektieren, sie nur essen zu dürfen, wenn sie es erlaubt. Sind ja schließlich auch ihre. (Möglicherweise gab es auch die ein oder andere Vorgeschichte, möglicherweise spiele ich da auch eine Rolle, als mal einer „wegkam“, aber das ist schon lange her und genaues weiß man ja auch nicht mehr…) Und Olafine junior 2 kann sich unglaublich lange (gerüchteweise sogar bis Ostern, ist aber nicht sicher bestätigt) beherrschen, diese leckeren Dinger nicht vorher verdrücken zu wollen. Jedenfalls sprachen wir darüber und dass es ja noch zwei solcher Exemplare in ihrem Regal gäbe, das gleich ausgeräumt und dann in das neue Zimmer rüber getragen werden sollte. Und wir merkten an, dass das ja schon etwas gefährlich werden könnte. Und weil ich auf jeden Fall meinen höchsten Respekt gegenüber Olafine junior 2 zeigen wollte, begab ich mich sofort, noch vor den anderen, in ihr altes Zimmer und versteckte die Schokoweihnachtsmänner an einem sicheren Ort, damit sie die anderen nicht finden und essen würden. Tatsächlich wollte Herr Olafine schon nach kurzer Zeit wissen, wo die denn jetzt seien, nur mal so zur Sicherheit, damit sie nicht kaputt gingen. Man gut, dass ich sie schon in Sicherheit gebracht hatte! Also räumten wir den ganzen Tag weiter, fuhren noch zu Ikea, bauten etwas auf und schliefen dann völlig fertig ein. Am nächsten Tag – wohlgemerkt, inzwischen Tag 5 – stand der Rest des Möbelaufbaus an. Boah, das war nicht ohne. Irgendwann nach Stunden und gefühlt schon längst nach der üblichen Mittagsessenszeit (welches leider noch nicht fertig war…) brauchten wir dringend Schokolade. Wir waren kurz vor einem echt gefährlichen Hungerzorn! Da schlug Olafine junior 2 vor, dass wir ja einen ihrer Schokoweihnachtsmänner essen könnten. Das fand ich eine ganz fantastische Idee. Leider wusste ich nicht mehr, wohl ich sie genau versteckt hatte. Und leider passiert mir das ab und zu auch mal mit anderen wichtigen Dingen. Ich verstaue sie an einem sicheren oder besonders guten Ort – denke ich dann in dem Moment -, aber leider stellt sich später dann ab und zu mal raus, dass das wohl unter dem Gesichtspunkt des „Wiederfindens“ doch kein so passender Platz war. Die Sachen sind zwar gut aufgehoben. Aber so gut, dass ich sie selbst nicht wiederfinde. (Es gab schon die ein oder andere unglaubliche Suchaktion in diesem Haushalt. Und das letzte Mal ist echt lange her. Denn ich lerne ja! Inzwischen passe ich schon sehr gut auf, wenn ich meine, Sachen gut wegpacken zu müssen…) Aber, nach vier Tagen rumwerkeln musste es wohl passieren…. Die Schokoweihnachtsmänner waren weg. Und wir hatten jetzt schon einen kleinen Hungerzorn und suchten gierig nach den Weihnachtsmännern. Die Wohnung verliert ja nichts! Es würde zu lange dauern, wenn ich hier jetzt alle abgesuchten Plätze aufzählen würde, aber es waren schon einige. Weiter aufbauen konnten wir jetzt auch nicht mehr. Immer wieder und wieder ging ich den Moment des Versteckens durch. Ich hatte aber nur noch das Bild im Kopf, als ich die Weihnachtsmänner in den Händen hielt. Danach war alles wie ausgelöscht. Schließlich sprach Olafine junior 2 den im Raum schwebenden Verdacht aus: „Mama, Du hast sie aber nicht aufgegessen, oder?“ Ich??! Nein, selbstverständlich nicht. Sowas würde ich doch nicht einfach so tun. Dennoch grübelte ich weiter. Weshalb konnte ich mich nur noch daran erinnern, die Weihnachtsmänner in den Händen gehalten zu haben. Wieso fehlte der entscheidende, weitere Schritt? Sollte ich etwas doch – so im Wahn des Rumwerkelns und Rumwuselns – ausversehen, so ganz nebenbei, quasi unterbewusst, die Schokodinger aufgegessen haben? Nein, das wollte ich einfach nicht wahrhaben. Ich suchte also stoisch weiter. Olafine junior 2 wurde immer skeptischer. Für sie schien die Sache offensichtlich. Es galt also, meinen Ruf zu retten. Ich versetzte mich also zum gefühlt hundersten Mal in die Lage am Tag zuvor zurück, als ich die leckeren Schokoweihnachtsmänner in den Händen hielt. Ich stand vor dem Regal…. Keine Kiste um mich rum…. Nur Bücher…. Das Fenster…. Der Spiegel… Klick! Da hatte ich eine Idee. Ich konnte mich zwar nicht mehr erinnern, sie da hingelegt zu haben, aber es war die letzte Möglichkeit. Ansonsten musste ich sie doch gegessen haben, was natürlich nicht sein durfte. Ich also zurück in Olafine junior 2’s altes Zimmer und da waren sie! Glück gehabt, mein Ruf erhalten.

Hier das Beweisfoto:

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Nur zwei Minuten später war der eine von den beiden im Magen von Olafine junior 2 und mir verschwunden. Und bis zum Mittagessen konnten wir noch einiges weiter aufbauen…

Folgendes muss aber wirklich unterbewusst passiert sein: Das Anlegen einer eisernen Schokoladenration in der Knarre, die wir die ganze Zeit beim Aufbau benutzten. Quasi vorsorglich, falls der nächste Hungerzorn uns wieder überraschen sollte….

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Das Rätsel von Ikea

Dort war ich gleich zweimal. Mit der ersten Fuhre schafften wir nur ein Bett, eine Matratze, ein Billyregal und diversen Kleinkram mit dem Auto nach Hause zu transportieren, obwohl wir nur zu zweit waren… Interessant und damit auch etwas rätselhaft war aber, was so ein Ikea-Einkauf mit einem macht. Wir mussten feststellen, dass manche Wagen eine echt schlechte Kurvenlage haben und man damit wirklich aufpassen muss – insbesondere bei voller Beladung -, dass man keine anderen Kunden umfährt, die partout nicht rechtzeitig zur Seite gehen wollen. Leider konnten wir dieses Rätsel der schlechten Kurvenlage nicht mehr aufklären. Aber weshalb Olafine junior 2 plötzlich wieder Spaß am Verstecken spielen hatte schon! (Regelmäßig erklärte sie sich bereit, in die Untiefen der Lagerregale abzutauchen und die schweren Kartons rauszuschieben, damit ich sie besser auf den Wagen hieven konnte… KLAR! Oder sie kletterte durch die Untiefen dieser Regale schon mal zu der anderen Seite, um zum richtigen Regelfach zu gelangen und schon mal die Ware zu sichern. KLAR!) Und aufgeklärt werden konnte auch, weshalb wir jedesmal solange mit dem Verladen der Ware in das Auto brauchen. Nein, nicht weil die Kartons so schwer sind. Sondern weil wir bei jeder sich bietenden Gelegenheit einen Lachanfall kriegen, z. B. wenn nur eine von uns etwas verkrampft aussieht oder der Karton schief ist oder man irgendwo hängen bleibt und so weiter…

Das Rätsel von der Vergesslichkeit

Am Ende von Tag vier war ich echt müde. Es stand noch ziemlich viel rum, ein Regalbrett im Billyregal war falsch fest eingesetzt und ich lief nur noch apathisch durch die Gegend rum. Höchste Zeit ins Bett zu gehen. Ich schlurfte zu meinem Bett rüber und musste mit Entsetzen feststellen, dass ich gar nicht ins Bett gehen konnte. Das ganze Bett war mit Sachen und einer alten Matratze zugemüllt. Selbst einfach drauflegen hätte nicht funktioniert. Nachdem ich meinen Unmut hierüber zum Ausdruck gebracht hatte („Oh nein, ich kann ja noch gar nicht ins Bett, erst müssen diese ganze Sachen ja weggeräumt werden! Wie konnte ich das nur vergessen!“), schlurfte ich ins Bad, machte mich bettfertig und ging – auf der Suche nach meinem Nachtzeug – wieder ins Schlafzimmer zum Bett. Dann wieder der Blick auf das völlig zugeräumte Bett. Mist, das hatte ich doch tatsächlich ganz vergessen. In der kurzen Zeit! Da konnte ich ja noch gar nicht schlafen gehen. Boah, ich war doch schon ganz schön fertig…. Den ganzen Tag rumwerkeln und rumwuseln, Einkaufen bei Ikea und in einem müden Zustand Dinge aufbauen führt also zu einem Grad von Vergesslichkeit, der doch schon ganz schön erschreckend ist…. Habe dann ganz schnell die Sachen irgendwo in den Zimmern verteilt, kleine Fluchtwege übrig lassend, und bin lieber schnell schlafen gegangen. Die Wohnung sah schlimm aus. Aber das hatte ich, kaum dass ich im Bett lag, auch schon wieder ganz schnell vergessen….

Das Rätsel des neuen Mitbewohners…

…lüfte ich hier auch noch mal schnell. Wenn ich vorstellen darf: Hans-Günter-Peter (Hagüpe).

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Er wurde endlich zum Leben erweckt und wird hoffentlich bald sämtliche Haushaltsaufgaben hier übernehmen! Bestimmt! Muss nur noch ein bisschen umprogrammiert werden…. Und Zusatzdinge erhalten…

Das Rätsel der Berufswahl

Neulich konnte ich einem Gespräch der Kinder am Esszimmertisch lauschen, während ich in der Küche stand, das sich wie folgt abspielte:

Olafine junior 3 zu Olafine junior 1: „Was willst Du später eigentlich mal werden?“

Olafine junior 1, wie aus der Pistole geschossen: „Weltbeherrscher“

Darauf sofort Olafine junior 2, ebenfalls ohne mit der Wimper zu zucken und in einem nüchternen Ton: „Sie meint das ernst! Deine Berufswahl, nicht dein Hobby!“

Umgehend die Antwort von Olafine junior 1: „Achso, dann Blumenverkäufer und als Hobby Weltbeherrscher“

Anschließend Ruhe am Tisch, stilles weiteressen. So ist das wohl mit der Berufswahl.

So, liebe Schnattertrinchen, das war es mal wieder heute von mir. Nur noch eine kleine Serienempfehlung zum Abschluss: The good wife. Habe inzwischen Staffel 5 auch schon durch und warte auf das Eintreffen der 6. Staffel im Postkasten. Es geht um eine Rechtsanwältin in Chicago, die nach einer lagen Auszeit wegen der Kindererziehung aufgrund der kriminellen Machenschaften und Affären ihres Mannes wieder arbeiten gehen muss. Und was das alles so mitsichbringt. Außerdem werden die Rechtsfälle immer sehr interessant und auch zum Teil kritisch dargestellt.

Jetzt fragt Olafine junior 3 schon wieder, wann ich endlich zum Spielen komme (mal wieder machi koro…!)

Hab ein schönes Wochenende, sei unglaublich großartig, bis bald

Deine Olafine

 

 

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9 Gedanken zu “Wann schneit es denn endlich richtig…?

  1. Olafine jr. 2 schreibt:

    Leider habe ich es nicht eher geschafft, doch nun möchte ich die angedeutete Geschichte (Unterbeitrag: Das Rätsel der verschwundenen Weihnachtsmänner) eines Wihnachtsmannes der anscheinend mal „wegkam“, wie Olafine es formulierte, genauer ausführen.
    Eines Tages im Frühjahr, welcher Monat genau mag ich mich nicht mehr zu erinnern, hatte ich meinen Schokoweihnachtsmann, wie so oft, als Einzige in der Familie noch nicht aufgegessen. An diesem Abend also, meine Mutter war mit meiner Schwester, Olafine jr.3, schwanger und ich war folglich sechs Jahre alt, ein sehr junges Alter für so eine schlimme Geschichte, die mir da geschah, ging ich wie gewohnt schlafen und schlief auch schnell ein. Als ich dann am nächsten Morgen erwachte und nach unten zum Essen ging, sah ich, was Schreckliches geschehen war, mein Weihnachtsmann war weg!! Ich war am Bofen zerstört und todtraurig. Was wohl mit ihm geschehen war? Ziemlich schnell stellte sich heraus, dass meine Mutter in einem Anfall von Schokoladen-Heißhunger meinen Weihnachtsmann zu Nichte gemacht hatte und ich war entsprechend sauer.
    Aber sie besorgte mir aus schlechtem Gewissen heraus einen neuen, der auch wieder ein langes und glückliches Leben führte.
    Nun dies war die Geschichte, vielleicht kein Spiegel-Bestseller, jedoch musste ich die Warheit dieser angedeuteten Geschichte erzählen, damit auch jeder diese Warheit kennt.

    Gefällt 3 Personen

  2. Schnattertrinchen schreibt:

    Liebe Dino, da muss ich dir allerdings mal recht geben, das mit den guten Vorsätzen ist so eine Sache, aber nichts desto trotz habe ich die ehrenvolle Aufgabe diese ein wenig später zu erläutern…. hm.

    Ich finde es toll das du dich fitter fühlst und fitter / sportlich bist… das trägt doch bestimmt auch gleich zu deinem allgemeinen Befinden bei und du bist bestimmt jeden Tag fröhlicher, und vor allem awesome…. 🙂

    Gefällt 1 Person

  3. Dino schreibt:

    Ahoy!
    Ich melde mich mal als Kommentatorin zum „Neujahrsvorsätze“-Dienst, wenngleich eher (er)nüchtern(d).

    Ich bin ja der Meinung, dass man kein neues Jahr braucht, um sich zu bessern oder Ziele zu setzen, denn entweder legt man direkt los oder eben nicht („Morgen fang‘ ich mit der Diät an“…). Nichstdestotrotz habe ich allgemein auch einen großen Vorsatz, nämlich noch fitter werden und Sport treiben! Ich würde sagen, dass ich mich seit ungefähr Anfang / Mitte Dezember schon ganz gut daran halte, jedenfalls bin ich schon spürbar fitter geworden und überrasche mich hin & wieder selbst damit.

    Ähm, und das war es auch schon. Ich schleiche mich mal wieder von dannen..!

    Eine schöne Woche wünscht
    Dino

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  4. Schnattertrinchen schreibt:

    So viele gelöste Rätsel….. toll, aber jetzt habe ich eins für dich, wenn das tolle Hochbett von Olafine Jnr 2 nun weg ist, (wobei ich wirklich gern ein Bild von dem vollbrachten Werk gesehen hätte) wo schläft dann Schnattertrinchen jnr 1 bez. 2 im April????
    Das 2. was mich ein wenig irritiert, was hat das Bild von dem Schraubenschlüssel in dem Beitrag für eine Bedeutung? Entweder ich habe es überlesen oder ich bin ein bisschen unkonzentriert… (wobei ich sagen muss es hat mindestens 3 Anläufe gedauert, bis ich endlich zum Ende dieses wundervollen, langen Beitrages gekommen bin)
    Liebe Grüße aus eisiger Kälte….

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    1. Also, dann löse ich mal auf:
      1. Olafine junior 2 kann ihr Bett zu einem Gästebett ausziehen… Also noch genug Schlafplatz vorhanden! Und unter dem Hochbett von Olafine junior 1 gibt es jetzt das ehemalige Gästebett von Olafine junior 2: Den Lese- und Schlafsessel. Alles kein Problem!

      2. Der Schraubenschlüssel: Irgendwie muss nach dem raschen Verputzen des Schokoweihnachtsmannes etwas Schokolade an den Schraubenschlüssel gekommen sein. Irgendwann haben wir das entdeckt und uns schief gelacht. Wahrscheinlich war das alles unterbewusst, damit wir für spätere Schokolustanfälle eine Reserve-Ration hatten…. vermuten wir!

      3. Der Blogbeitragstitel war mein Wunsch an das Universum. Und es hat tatsächlich geklappt! Trotz 0%-iger Wahrscheinlichkeit hat es am Sonntag hier geschneit und wir konnten Schlitten fahren! Toll, das nächste Mal schreib ich einfach: Und wann gewinne ich endlich viel Geld im Lotto…?

      4. Und die Bilder schicke ich Dir gleich per whatsapp, sobald ich mein Handy von Olafine junior 3 (hört gerade Bibi Blocksberg rauf und runter) zurückerobert habe…. Ich schleich mich jetzt mal an….

      Gefällt 2 Personen

      1. Dino schreibt:

        Ja, aber… habt ihr denn gar nicht den Film „Teuflisch“ gesehen? Der zeigt ganz gut, dass sich einfach etwas zu wünschen gar nicht so einfach ist 😀

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